27. November 2017 – Ranakpur

10. Tag Um 9.30 Uhr wartete unser Taxi vor dem Hotel, das uns mit einem Stopp am Tempel von Ranakpur ins 280 km entfernte Mount Abu bringen sollte. Unterwegs wurde die anfangs gut ausgebaute Straße mit 100 km/h Tempolimit langsam schmaler und führte dann durch kleine Dörfer mit abzweigenden Lehmstraßen. Wir querten auch mehrere trocken

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28. November 2017 – Mount Abu

11. Tag Dieses war die erste Nacht in Indien, in der wir draußen die Grillen zirpen hörten und nicht den Lärm einer Stadt. Allerdings war die Luft ein wenig rauchig, von dem Müll, der hinter dem Nachbarhaus verbrannt wurde, wie in Indien üblich inklusive diverser Plastiktüten. Nach dem Frühstück umrundeten wir den Nakki-See auf dem

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29. November 2017 – Pichola-See

12. Tag Wir starteten um 8.30 Uhr in einem Komfortbus mit 32 Sitzen und etwa 20 Schlafkojen nach Udaipur. Die Stadt der Seen und Paläste empfing uns unter einer Dunstglocke. In den Vororten kamen wir an zahlreichen Marmor verarbeitenden Betrieben vorbei und an einem Wohnviertel mit Hochhäusern mit 10-15 Geschossen, einige davon noch im Rohbau.

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30. November 2017 – Udaipur

13. Tag In der Innenstadt machte uns laute Musik neugierig und zog uns zum Jagdish-Tempel, einem Vishnu-Heiligtum aus dem 17. Jahrhundert. Im Vorhof hatten sich einige Bedürftige auf einer großen Matte versammelt und wurden dort verköstigt. Um den Tempel herum saßen weitere Bettler und hatten vor sich auf einem Tuch einige Münzen und einen mehr

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1. Dezember 2017 – Ji Tempel von Galta

14. Tag Um 4.45 Uhr klingelte der Wecker. Als wir zur Rezeption kamen, lagen dort aber nicht die zugesagten Sandwiches als Frühstückspaket, sondern drei Hotelangestellte auf Matratzen schlafend auf dem Boden. Wir fuhren dann mit dem Tuk Tuk durch die noch menschenleeren Straßen zum Bahnhof, vorbei an kleinen Gruppen von Kühen, die sich in einigen

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2. Dezember 2017 – Amber

15. Tag Vor dem Hotel wartete nicht, wie verabredet, Babu mit seinem Tuk Tuk auf uns, sondern ein etwa 18-jähriger Junge, der uns im Laufe des Tages viele Geschichten erzählen sollte, die alle irgendwie nicht wirklich zueinander passten. Beispielsweise, dass Babu sein Cousin sei, aber dann kurz darauf, dass seine Schwester Babu vor zwei Monaten

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3. Dezember 2017 – Jaipur

16. Tag Heute war Samir unser Tuk Tuk-Fahrer. Der 20-jährige studierte auf Lehramt und verdiente sich als Fahrer etwas dazu. Als Extraservice hatte er über sein Smartphone WLAN an Bord und bat uns um eine Bewertung auf seinem Eintrag bei Tripadvisor. Dann würde die Fahrt zum „Palast der Winde“ auch nur 50 statt 100 INR

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5. Dezember 2017 – Bharatpur

18. Tag Wir starteten um 6.45 Uhr in Zone 5 des Nationalparks. Dazu folgten wir zunächst der Straße in Richtung Fort. Die beiden Sumpfkrokodile waren nicht zu sehen, Gudi hatte uns aber auch erklärt, dass sie zwar gerne in der Sonne liegen, um auf „Betriebstemperatur“ zu kommen, sich aber insbesondere nachts im Wasser sicherer fühlen.

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6. Dezember 2017 – Keoladeo-Nationalpark

19. Tag Als wir aufstanden, schlief der alte „Küchenchef“ des Hotels noch auf einer Pritsche unter einem Moskitonetz im Restaurant-Schuppen. Nach dem Frühstück liefen wir ein kleines Stück an der Straße entlang zum Keoladeo-Nationalpark. Dort mieteten wir für je 25 INR pro Tag zwei klapprige, verrostete Fahrräder, mit denen man aber immerhin schneller unterwegs war

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