30. Juni 2015 – Nubib Mountains

10. Tag: Beim verabredeten 8 Uhr-Termin bei Schwab Motors war der mit Wasser vollgesogene Dieselfilter in 10 Min. ausgetauscht. Herr Zwicker, der aus Schwaben ausgewanderte Chef, beaufsichtigte seine drei Mechaniker bei den Arbeiten persönlich und wünschte uns dann eine gute Fahrt. Sehr gesprächig war er nicht, aber sehr hilfsbereit und die 350 N$ für den

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01. Juli 2015 – Sossusvlei

11. Tag: Um 5 Uhr standen wir auf und frühstückten mit Rührei, geräuchertem Zebra-Schinken und Brot aus der deutschen Bäckerei in Swakopmund, das auf Vorrat eingefroren und aufgebacken wurde. Um 6.45 Uhr standen wir pünktlich zur Toröffnung in Sesriem in einer Schlange von etwa 30 Fahrzeugen. Im Licht der aufgehendem Sonne setzte sich die Kolonne

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02. Juli 2015 – Sossusvlei

12. Tag: Da wir beschlossen hatten nur noch einen weiteren halben Tag in den roten Dünen zu verbringen, frühstückten wir erst um 7 Uhr und machten anschließend einen kleinen Rundgang über die Farm. Durch steiniges Gelände führte der Weg zu einer Wasserstelle in den Hügeln. Daneben stand der „Leopardenbaum“ mit einer Kamerafalle und einem abgefressenen

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03. Juli 2015 – Swakopmund

13. Tag Ein Anruf bei Avis ergab, dass wir ins Büro nach Swakopmund kommen sollten. Nach dem Frühstück hieß es dann Abschied nehmen von Irmelien und Horst. Auf der Weiterfahrt über die C19 war recht viel Verkehr und so waren wir kilometerweit in die weißen Staubwolken von vorausfahrenden Autos gehüllt. Die Piste durch die bis

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04. Juli 2015 – Dorob Nationalpark

14. Tag: Um 8 Uhr holte uns Dayne Braine zur „Little Five“-Tour ab und fuhr in die Dünen des erst 2010 gegründeten Dorob-N.P.. Vor zwei Tagen sei er dort auf einer Privatfahrt mit Nationalspieler Christoph Kramer unterwegs gewesen, erzählte er. Unser erster Halt war ein hundert Jahre altes Massengrab für Pferde, deren Knochen und Schädel

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05. Juli 2015 – Sandwich Harbour

15. Tag: Beim Frühstück beklagte sich unser Gastgeber über die Chinesen, die dabei seien halb Namibia aufzukaufen und sich dabei an keine Gesetze hielten. Außerdem gelte für die schwarzen Mitarbeiter eine traurige Gewissheit: Irgendwann klauen sie alle. Das würde dann jedoch nicht als Diebstahl sondern als Teilen verstanden, wie es in den Großfamilien, die oft

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06. Juli 2015 – Kamanjab

16. Tag Nach einem Stopp an der Post, die aufgrund der jährlichen Inflation keine Briefmarken mit einem Nennwert, sondern mit dem aufgedruckten Wort „Postcard“ verkaufte, änderten wir spontan die geplante Route und fuhren über die B2 in Richtung Spitzkoppe. Das Gelände rund um das „Matterhorn Namibias“ wurde mit Fördergeldern der EU zu einem der schönsten

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07. Juli 2015 – Etosha Nationalpark

17. Tag Wir wollten wie gewohnt um 7 Uhr frühstücken, die beiden Manager schlugen 7.30 Uhr vor, aber letztendlich standen erst um 7.45 Uhr für jeden zwei Scheiben Toast und zwei Stücke Speck sowie ein winziger Topf Bohnen und ein etwas größerer Topf Rührei auf dem Tisch. Der Campbesitzer brauste derweil schon mit seinen beiden

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08. Juli 2015 – Halali

18. Tag: Nach dem Frühstück führte uns der Barmann des Guesthouse noch für 100 N$ p.P. zu den hauseigenen Freigehegen. Zuerst besuchten wir eine Leopardin, die offenbar sofort wusste, was von ihr erwartet wird. Sie kam vom anderen Ende des Geheges durch das Gras zu einem Baum und kletterte hinauf. Dann legte sie sich in

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09. Juli 2015 – Halali

19. Tag: Pünktlich um 5.30 Uhr saßen wir beim Frühstück. Danach besuchten wir das Camp-Wasserloch, wo gerade eine kleine Gruppe Zebras trank. Unsere anschließende Morgenpirsch umfasste die nächstgelegenen Wasserlöcher östlich von Halali. Bei Goas sahen wir vier Zebras mit einigen Impalas und in Noniams zwei weitere Zebras. Außer Vögeln und Springböcken zeigten sich nur noch

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