16. Dezember 2010 – Luxor

0. Tag Nachdem das Flugzeug enteist worden war, starteten wir um 8.10 Uhr in Düsseldorf und landeten gegen 14.15 (MEZ+1) bei angenehmen 22 °C in Luxor. Am Flughafen erwartete uns bereits Mr. Fox, der kleine und schmächtige Repräsentant unseres Reiseveranstalters VTours, der uns die Visa in die Pässe klebte und uns dann mit einem Minibus

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17. Dezember 2010 – Luxor

1. Tag Das üppige Frühstücksbuffet umfasste unter anderem das ägyptische Nationalgericht „Foul“, bestehend aus Wasser, Saubohnen und Linsen, die über Nacht in einem geschlossenen Gefäß auf kleiner Flamme geköchelt hatten, in heißem Öl gebackene Falafeln aus weißen Bohnen und Karkadeh, ein Erfrischungsgetränk aus aufgebrühten Hibiskusblättern und viel Zucker. Gut gestärkt besichtigten wir dann den Luxor-Tempel,

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18. Dezember 2010 – Karnak

2. Tag Als wir an Bord der „Aurora“ die Details für die bevorstehende Nilkreuzfahrt klären wollten, war der Manager nicht auffindbar. Nach langem hin und her per Telefon hieß es dann die Reisegruppe habe kurzfristig abgesagt und die Tour falle aus. Zurück an Land sprach uns Abdul an, der auch einen Laden hatte und uns

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19. Dezember 2010 – Tal der Könige

3. Tag Auf dem Weg zur Nilfähre hatten wir gerade die halbe Strecke zurückgelegt, als uns Jamal ansprach, ein kräftiger Mitfünfziger, der seinen Minibus in der Westbank stehen hatte, und uns seine Dienste anbot. Für die Fahrt zum Tal der Könige handelten wir 40 statt 60 LE aus, und einen Stop am Howard Carter Museum.

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20. Dezember 2010 – Theben-West

4. Tag Der Bequemlichkeit halber hatten wir uns um 8 Uhr wieder für 120 LE mit Jamal am Fähranleger auf der Westbank verabredet. Er brachte uns dann zuerst zum Hatschepsut-Tempel, dessen Kern seit 1961 von einem polnisch-ägyptischen Archäologen-Team mehr oder weniger authentisch rekonstruiert worden ist. Der von Sphingen gesäumte Aufgang und der gewaltige Eingangspylon fehlen

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21. Dezember 2010 – Edfu

5. Tag Pünktlich um 10 Uhr holte uns der Agenturchef im Hotel ab und brachte uns zum Schiff, das zu etwa 80% belegt war. Um 13 Uhr legte es in Richtung Assuan ab und reihte sich in die schwimmende Karawane ein, die nilaufwärts unterwegs war. Zeitgleich wurde ein opulentes Mittagsbuffet serviert. Den Tag verbrachten wir

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22. Dezember 2010 – Kom Ombo

6. Tag Um 6.20 Uhr waren wir schon an Deck, um die Sonne glutrot über den Palmen am Ostufer aufgehen zu sehen. Sie stieg allerdings sehr schnell höher und wurde gleißend hell, so dass wir bald zum Frühstück ins Restaurant hinunter gingen. Um 8.30 Uhr sollte der offizielle Ausflug zum Edfu-Tempel starten, als ich kurz

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23. Dezember 2010 – Assuan

7. Tag Nach dem Frühstück verließen wir das Schiff und liefen vom Anlegeplatz im Norden der Stadt über die Corniche bis ins etwa 1,5 km entfernte Zentrum von Assuan. Dort bezogen wir im Hotel Philae ein Zimmer mit Nilblick. Nach einer kurzen Pause begannen wir mit der Stadterkundung. Im Ferial Garden, direkt neben dem wegen

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24. Dezember 2010 – Assuan

8. Tag Um 8.30 Uhr gingen wir an Bord einer Feluke, die Mohammed und zwei andere junge Männer, die alle nur arabisch sprachen, um die Nordspitze der Insel Elephantine herum zur Kitchener Insel segelten, die dem britischen Generalkonsul von Ägypten, Lord Horatio Kitchener, Ende des 19. Jh. geschenkt worden war. Dieser legte dort einen botanischen

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25. Dezember 2010 – Abu Simbel

9. Tag Unsere Hotelchefin Frau Hanan, deren Mann aus Bochum stammt und die auch viele Freunde in Weinheim bzw. in Oberflockenbach hat, hatte uns am Vorabend erzählt, dass der billige Linienbus nach Abu Simbel nur bis zu einer Baustelle an einem Kanal fährt und nicht bis zu den beiden Tempeln. Da wir außerdem vor Ort

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