21. April 2007 – Salar de Sutire

13. Tag Obwohl die Nacht ein wenig wärmer als die vorherige gewesen zu sein schien, hatte sich sogar auf der Innenseite unseres Vorzeltes Rauhreif niedergeschlagen. Nachdem wir den Vulkan mit dem Auto vollständig umrundet hatten, durchquerten wir eine Ebene mit unzähligen Lamas, Alpakas und Vicuñas und fuhren dann zurück nach Chile. An der Grenze grinste

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20. Mai 2009 – Los Angeles

0. Tag Um 5.59 Uhr nahmen wir die S-Bahn zum Düsseldorfer Flughafen. Beim Umsteigen in Atlanta mussten wir dann unser ganzes Gepäck abholen und aus Sicherheitsgründen neu einchecken. Unsere Maschine, die von L.A. weiter nach Hawaii flog, verfügte über ein modernes Entertainment-System mit Touchscreen und Kreditkartenschlitz, ein Film kostete 6 US$, Folgen von TV-Serien 2

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21. Mai 2009 – Los Angeles

1. Tag Als Folge der neunstündigen Zeitverschiebung waren wir schon um 6 Uhr wach. Vor unserer Zimmertür lag die neueste Ausgabe der „USA today“ und in der Lobby stand ein kleiner Tisch mit Kaffee, Tee, Orangensaft, Croissants, Muffins, süßen Plunderteilchen sowie Papptellern und Styroporbechern fürs Frühstück. Danach spazierten wir am Strand entlang bis nach Venice

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22. Mai 2009 – Los Angeles

2. Tag Um unseren Mietwagen abzuholen, fuhr ich mit der Metro Bus-Linie 3 zum Flughafen. Dort ging es mit dem Shuttle-Bus weiter zum Terminal 2 und dann mit einem weiteren Bus zu Alamo. Mit einem schicken Pontiac G6 machte ich mich wenig später auf den Weg zurück zum Hotel. Als wir auf der Fahrt über

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23. Mai 2009 – Joshua Tree-Nationalpark

3. Tag Am Morgen besuchten wir Downtown L.A. mit dem Pueblo de los Angeles, der historischen Keimzelle der Stadt aus dem Jahr 1781. Im Innenhof der alten Missionskirche trafen sich die spanisch-sprachigen Bewohner mit ihren in weißen Kleidchen oder dunklen Anzügen herausgeputzten Kleinkindern zum Gottesdienst. Die benachbarte Union-Station sieht von innen und außen zwar ebenfalls

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24. Mai 2009 – Las Vegas

4. Tag Nach einem sonntäglichen Supermarktbesuch um 8.30 Uhr morgens, machten wir uns auf den Weg nach Amboy, einem fast vergessenen 17-Seelen-Nest an einem erhalten gebliebenen Teilstück der historischen Route 66. Zunächst durchquerten wir das Wonder Valley, wo in unregelmäßigen Abständen ganze Batterien von Briefkästen an der Straße standen, die zu den kleinen, vereinzelt in

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25. Mai 2009 – Las Vegas

5. Tag Um 5.25 Uhr klopfte es an unserer Zimmertür, davor standen drei Herren vom Sicherheitsdienst und ein Techniker. Sie entschuldigten sich für die Störung und erklärten vier Etagen über uns wäre ein Betrunkener in seine Badewanne gestiegen, habe das Wasser aufgedreht und sei dann wohl eingeschlafen. Sie wären nun dabei herauszufinden durch wie viele

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26. Mai 2009 – Route 66

6. Tag Wir folgten dem Strip nach Süden, fuhren in Downtown an der Fremont Street mit ihrem Lichtertunnel vorbei und verließen dann Las Vegas in Richtung Hoover Dam. Dort entsteht gerade eine gewaltige Bogenbrücke, damit der Verkehr nicht mehr direkt über die Staumauer fahren muss. Bei Kingman bogen wir auf ein weiteres Stück der Route

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28. Mai 2009 – Antelope-Canyon

8. Tag Nachdem wir im Navajo-Reservat die Karten für die Besichtigung des Antelope-Canyons erworben hatten, fuhren wir zum Glen Canyon Dam am Lake Powell. Zurück am Visitor Center, brachten uns die Indianer dann um 11 Uhr mit höher gelegten Jeeps zum schmalen Eingang des Upper Antelope Canyon. Während meine Mitreisenden an einer normalen, 1,5-stündigen Führung

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