08. April 2007 – Miami

0. Tag Nachdem wir nach Düsseldorf zum Flughafen gefahren waren, flogen wir um 7.50 Uhr nach Madrid ab. Nach vier Stunden Aufenthalt ging es von dort um 15 Uhr weiter nach Miami. Kein Wunder, dass das Reisebüro den Rückflug von Miami vorsorglich nach hinten verlegt hatte, damit auch bei der Heimreise statt 90 Minuten fast

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09. April 2007 – La Paz

1. Tag Nach einem Nachtflug über die Anden endete unsere Anreise nach gut 30 Stunden, als wir um kurz vor sechs in La Paz landeten. Dort erwartete uns bereits Nagumo Kentaro, der Besitzer des Ichiban Hotels. Der etwa 60-jährige Japaner hatte eine eingedrückt wirkende Stirnpartie, die von einem Jahre zurück liegenden Unfall stammte. Dabei war

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11. April 2007 – Puno

3. Tag Um 7.30 Uhr holte uns Aldo am Hotel ab. Nachdem wir auf dem Hof von Petita alles im Auto verstaut hatten, machten wir uns auf den Weg nach Puno. In El Alto fuhren wir prompt von der falschen Seite in eine Einbahnstraße, die kaum erkennbar nur mit einem kleinen Pfeil an einer Hauswand

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20. April 2007 – Sajama-Nationalpark

12. Tag Am frühen Morgen waren die Temperaturen noch eisig, doch nach Sonnenaufgang wurde es dann schnell wieder deutlich wärmer. Nach einigen Fotostopps überquerten wir die bolivianische Grenze und fuhren in den Sajama-Nationalpark. Der gleichnamige Vulkan ist mit 6.542 m der höchste Berg Boliviens. Im Büro des kaum erschlossenen Parks im Dorf Sajama hing ein

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27. April 2007 – Laguna Colorada

19. Tag Beim Ergänzen unserer Vorräte mussten wir feststellen, dass es in ganz San Pedro nicht ein einziges Paket Toastbrot zu kaufen gab, daher mussten wir ersatzweise auf eine große Tüte mit den Restbeständen an bierdeckelgroßen Brötchen aus der örtlichen Bäckerei zurück greifen. Beim Bezahlen sahen wir jedoch, wie im Backstuben-Hinterzimmer schon neue Teiglinge aus

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28. April 2007 – San Juan

20. Tag Die Flamingos, die wir am frühen Morgen im Uferbereich der Laguna Colorada beobachteten, zeigten sich noch recht verschlafen und steckten ihre Köpfe ins wärmende Gefieder. Beim Laufen über die dünne Eiskruste, die sich in der Nacht gebildet hatte, brachen die rosafarbenen Vögel immer wieder in das flache Wasser ein. Von einer Halbinsel aus

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29. April 2007 – Salar de Uyuni

21. Tag Nachdem wir bei einer Familie im Dorf unseren Tank aus einem Fass aufgefüllt hatten, fuhren wir am Rand des Salar de Uyuni entlang, bis wir an den Militärposten Colcha K kamen, der ein wenig an eine kleine, bunt bemalte Ritterburg erinnerte. Dann bogen wir über die dortige „rampa entrada“ auf den Salzsee ein.

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30. April 2007 – Uyuni

22. Tag Bevor wir die Fahrt über den Salar fortsetzten, erkundeten wir unser Eiland im großen weißen Salzmeer noch ein wenig. Bei der Umrundung einer kleineren Nachbarinsel, auf der allerdings nur wenige Kakteen wuchsen, fuhr ich dann unvorsichtigerweise auf die instabile Salzkruste im Uferbereich. Erst der zugeschaltete Allradantrieb machte unser zentimetertief eingesunkenes Fahrzeug wieder flott.

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01. Mai 2007 – Potosi

23. Tag Der Weg nach Potosi führte durch die Cordillera de Chichas. Nach der Durchquerung einer sandigen, mit Büschen bewachsenen Hochebene folgte die wenig befahrene Allwetterpiste No. 701 dem Lauf eines kleinen Flusses durch ein grünes Tal mit mehreren Dörfern und hohen, weidenähnlichen Bäumen. Die Landschaft verwandelte sich allmählich in eine felsige Schlucht mit rötlichen

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02. Mai 2007 – La Paz

24. Tag Pünktlich zu Beginn der Öffnungszeit um 9 Uhr schloß ich mich der ersten Führung durch die Casa Real de la Moneda an. In dem festungsartigen Bau wurden bis zur Unabhängigkeit Boliviens im Jahr 1825 Silbermünzen für Spanien gefertigt. Die ersten, noch mit Stempel und Hammer von Hand geprägten Münzen verfügten noch nicht über

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