12. April 2007 – Cuzco

4. Tag Während sich unser mitreisender Berufsfotograf mit dem Auto auf Motivsuche in Richtung des 350 km entfernten Vulkans Misti nahe Arequipa begab, nahmen wir an einer Bootsfahrt zu den schwimmenden Inseln der Uros im Schilfgürtel in der Lagune vor Puno teil. Die Wohninseln, Häuser und Boote der „Seemenschen“ bestanden ursprünglich komplett aus Totora-Schilf. Dieses

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13. April 2007 – Cuzco

5. Tag Nach dem Erwerb des „Boleto Touristico“ machten wir uns auf den Weg zur Festung Sacsaywamán, die oberhalb der Stadt auf 3.567 m liegt. Zwischen den mächtigen Mauern, an denen 20.000 bis 40.000 Menschen 70 Jahre gebaut haben sollen, wuchsen viele blaue Orchideen und andere Blumen. Aus der Luft betrachtet bildet die „Falkenfestung“ den

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14. April 2007 – Cuzco

6. Tag Ein ausgedehnter Stadtrundgang führte uns zuerst durch einige Straßenzüge mit den Fragmenten alter Inka-Mauern, wie sie z.B. in der Calle Hatunrumiyoc, dieses Quechua-Wort bedeutet „großer Stein“, zu finden sind. Danach besichtigten wir die Reste des Sonnenheiligtums Qoricancha, auf denen sich heute die Kirche und das Kloster Santo Domingo erheben. Links und rechts des

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19. Juli 2008 – Cuzco

0. Tag Am Flughafen von Lima erwartete mich bereits Louis, ein Freund des Cousins meines peruanischen Freundes Jorge, dem ich ein Päckchen mit ersten Bildern von Jorges kleiner Tochter für seine Eltern übergeben sollte. Louis begleitete mich dann noch im Taxi ins Stadtzentrum, bis wir nach zwei ausgebuchten Hotels im dritten Versuch im beliebten Viertel

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20. Juli 2008 – Cuzco

1. Tag Um 9 Uhr fuhr ich mit einem Taxi wieder zum Flughafen, ohne Stau dauerte die Fahrt etwa 25 Minuten. Nach der Landung in Cuzco holte mich dort Jonathan von Maximo Nivel zusammen mit Chris aus Dublin vom Flughafen ab. Zuerst zeigte er uns die Räumlichkeiten der Sprachschule, die auch Niederlassungen in Costa Rica

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21. Juli 2008 – Cuzco

2. Tag Der Weg von meinem unverputzten Wohnhaus an der Plaza Tupac Amaru, wo auch das Polizeipräsidium von Cuzco liegt, zur Sprachschule war sehr einfach zu finden. Vor der Haustür links, dann immer geradeaus bis zur Post und dort dann nach rechts in die Avenida el Sol einbiegen. Das Gebäude von Maximo Nivel liegt kurz

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22. Juli 2008 – Cuzco

3. Tag Heute fand von 9 bis 11 Uhr die erste Spanischstunde mit insgesamt vier Schülern statt, zwei Studentinnen aus Wien und San Francisco, einer Australierin aus Tasmanien, die als Beruf „Traveller“ angab, und mir. Unsere „Profesora“ hieß Danitza und war erst 25 Jahre alt, machte ihre Sache aber recht gut. Aurora hatte mir gesagt,

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23. Juli 2008 – Cuzco

4. Tag Nach Spanischkurs und Mittagessen ging ich ins Büro der Reiseagentur, die ich unterstützen sollte. Im dortigen Café erzählte Magdalena, dass es in Manu seit Jahrzehnten keinen Malaria-Fall mehr gegeben habe und deshalb keine Prophylaxe erforderlich sei. Das schließe allerdings nicht aus, dass morgen ein erster Krankheitsfall auftrete. Ich entschloss mich trotzdem auf die

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24. Juli 2008 – Cuzco

5. Tag Gegen Mittag fand auf der für den Verkehr gesperrten Plaza de Armas ein großes Defilieren der verschiedenen Schulen von Cuzco statt. Alle Gruppen trugen die jeweiligen Uniformen und hatten sich fein herausgeputzt. Vorneweg ging meist ein Fahnenträger, der manchmal noch so jung war, dass er das zu tragende Gewicht kaum halten konnte. Eine

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25. Juli 2008 – Cuzco

6. Tag Mittags ging die Parade auf der Plaza de Armas weiter. Am Beginn der Strecke achtete ein Ordner noch einmal genau darauf, dass die Formation eingehalten wurde und gab dann erst das Startsignal. Zwischen den Zuschauern liefen die fliegenden Händler umher und boten alles an, was das Publikum wünschen könnte, angefangen bei Sonnenhüten aus

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