21. August 2011 – Mata-Mata

15. Tag Nach einer schnellen Fahrt auf der durchgehend asphaltierten Straße nach Norden, erreichten wir um 12 Uhr das Tor zum Kgalagadi Transfrontier-N.P. in Twee Rivieren. Von dort führt eine 121 km lange Piste zum Mata-Mata Camp an der namibischen Grenze. Obwohl auf der Homepage des Parks „not suitable for sedan vehicles“ steht, ist die

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15. November 2014 – Johannesburg

0. Tag Der Zug nach Köln hatte gleich 15 Min. Verspätung. Da der ICE nach Frankfurt aber ein Triebkopfproblem hatte, stand er noch in Köln, so dass der Anschluß trotzdem klappte. Mit insgesamt 30 Min. Verspätung kamen wir schließlich am Frankfurter Flughafen an, wo aber noch mehr als genug Zeit zum Einchecken blieb. Bei Egypt

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16. November 2014 – Pilanesberg-Nationalpark

1. Tag Nach einer Nacht mit kaum Schlaf landeten wir planmäßig um 7.05 Uhr Ortszeit (MEZ+1) in Johannesburg. Im Flugzeug hatten wir schon einen Fragebogen zu Ebola ausgefüllt und vor der Passkontrolle mussten alle vor einer Infrarot-Kamera stehen bleiben und ggf. die Brille abnehmen, damit eine erhöhte Körpertemperatur sofort festgestellt werden konnte. Die geplante Fahrtroute

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17. November 2014 – Pilanesberg-Nationalpark

2. Tag Während im Auto selbst bei geöffneten Fenstern während der Pirschfahrt noch immer 30 °C geherrscht hatten, war nachts eine zusätzliche Decke angebracht. Wie die Tropfen auf dem Auto zeigten, hatte es auch ein wenig geregnet. Daher staubten die Pisten angenehmerweise nicht, als wir bei bewölktem Himmel und 20 °C durch den Park fuhren.

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27. Juni 2015 – Kalahari Game Lodge

7. Tag: Dank des dicken Oberbetts und einer kuscheligen Decke war die Nacht im unbeheizten Chalet sehr angenehm gewesen, als uns die vor dem nach Osten ausgerichteten Panoramafenster über dem Dünenkamm aufgehende Sonne gegen 6 Uhr weckte. Nach einer heißen Tasse Tee waren wir dann in Pullover, Fleece-Jacke und Softshell-Jacke gehüllt bei Außentemperaturen um den

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07. Juli 2015 – Etosha Nationalpark

17. Tag Wir wollten wie gewohnt um 7 Uhr frühstücken, die beiden Manager schlugen 7.30 Uhr vor, aber letztendlich standen erst um 7.45 Uhr für jeden zwei Scheiben Toast und zwei Stücke Speck sowie ein winziger Topf Bohnen und ein etwas größerer Topf Rührei auf dem Tisch. Der Campbesitzer brauste derweil schon mit seinen beiden

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09. Juli 2015 – Halali

19. Tag: Pünktlich um 5.30 Uhr saßen wir beim Frühstück. Danach besuchten wir das Camp-Wasserloch, wo gerade eine kleine Gruppe Zebras trank. Unsere anschließende Morgenpirsch umfasste die nächstgelegenen Wasserlöcher östlich von Halali. Bei Goas sahen wir vier Zebras mit einigen Impalas und in Noniams zwei weitere Zebras. Außer Vögeln und Springböcken zeigten sich nur noch

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