30. Mai 2017 – Alnwick

10. Tag Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir nach Alnwick. Die dortige Burg aus dem 11. Jh. ist der Sitz der Herzöge von Northumberland, die aus der Familie Percy stammen. Die zwischenzeitlich verfallene Burg machten die Percys im 18. und 19. Jh. zu einem Schloss im Stil der italienischen Renaissance. Den Park gestaltete Lancelot „Capability“ Brown,

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1. Juni 2017 – Bempton Cliffs

12. Tag Auf der Coastal Road fuhren wir weiter nach Süden zu den Bempton Cliffs. Zwischen Flamborough Head und Filey gelegen, wird die Steilküste von April bis August zur größten Seevogel-Kolonie Englands. Früher wurden die Vögel dort bejagt. In den 1860-er Jahren schoss man zum Beispiel in einem Jahr über 100.000 erwachsene Tiere, so dass

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2. Juni 2017 – York

13. Tag Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum York Minster, einem der bedeutendsten gotischen Bauwerke Europas. Dort kamen wir genau zu richtigen Zeit an, denn drei Minuten später begann eine kostenlose Führung. Unser ehrenamtlicher Guide war Geoff Green, ein pensionierter Lehrer, der sich besonders für mittelalterliche Bleiglasfenster interessiert, von dem es

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3. Juni 2017 – Ely

14. Tag An diesem sonnig-warmen Samstag zeigte sich das berühmt-berüchtigte englische Wetter zum Abschluss der Reise noch einmal von seiner besten Seite. Allerdings war das nicht nur uns aufgefallen, wie wir nach der Ankunft in der altehrwürdigen Universitätsstadt Cambridge feststellen sollten. Dort waren die Straßen und die Bürgersteige total voll. Durch einen scheinbar glücklichen Zufall

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4. Juni 2017 – Harwich

15. Tag Vom Hotel fuhren wir nur 800 m zum Anleger, wo die Fähre pünktlich um 10 Uhr ablegte. Die Rückfahrt verlief noch ruhiger als die Hinfahrt, wobei sich die Passagierzahl nochmals ungefähr halbiert hatte. Das obere Parkdeck war bis auf einen LKW komplett leer geblieben. Wir passierten einen großen Offshore-Windpark und in der Fernsehecke

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12. November 2016 – Arusha

0. Tag Nur wenige Minuten nach uns kam der Mitarbeiter des Valet-Parkservice am Düsseldorfer Flughafen an und nahm unser Auto in Empfang. Wir starteten dann pünktlich um 8.15 Uhr nach Amsterdam und erreichten dort aufgrund eines kleinen Irrwegs just-in-time das Gate für den Weiterflug. Mit etwas Verspätung, verursacht durch das hohe Verkehrsaufkommen auf dem Rollfeld,

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13. November 2016 – Arusha-Nationalpark

1. Tag Um kurz vor 7 Uhr wurden wir von einem Hahnenschrei vor der Tür geweckt. Im Zentrum war aber noch alles zu. Die Bewohner und Besucher versammelten sich aber um 8 Uhr zum sonntäglichen Gottesdienst in der Kirche, die dazu vernehmlich läutete. Das Café auf dem Gelände öffnete erst nach der Messe und wir

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14. November 2016 – Arusha-Nationalpark

2. Tag Nach dem Frühstück machten wir mit Diakon Thomas eine einstündige Führung durch das vor 30 Jahren eröffnete Zentrum. Es gibt dort Ausbildungsstätten für Schneider, Bäcker, Schweißer und Schreiner sowie eine orthopädische Schusterei. Die Krankenstation der kirchlichen Einrichtung behandelt zum Beispiel Klumpfüße nicht mehr mit Operationen, die in Afrika einfach zu viele Komplikationen verursachen,

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15. November 2016 – Tarangire-Nationalpark

3. Tag Wir packten unsere Sachen und fuhren los in Richtung Arusha. Die Straße wurde gerade vierspurig ausgebaut und war nach einigen Kilometern fast eine einzige kilometerlange Baustelle. In Arusha bogen wir dann in Richtung Innenstadt ab. Auf das alte deutsche Fort und den Clocktower an einem Kreisverkehr genügte uns aber jeweils ein Blick aus

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