12. April 2007 – Cuzco

4. Tag Während sich unser mitreisender Berufsfotograf mit dem Auto auf Motivsuche in Richtung des 350 km entfernten Vulkans Misti nahe Arequipa begab, nahmen wir an einer Bootsfahrt zu den schwimmenden Inseln der Uros im Schilfgürtel in der Lagune vor Puno teil. Die Wohninseln, Häuser und Boote der „Seemenschen“ bestanden ursprünglich komplett aus Totora-Schilf. Dieses

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13. April 2007 – Cuzco

5. Tag Nach dem Erwerb des „Boleto Touristico“ machten wir uns auf den Weg zur Festung Sacsaywamán, die oberhalb der Stadt auf 3.567 m liegt. Zwischen den mächtigen Mauern, an denen 20.000 bis 40.000 Menschen 70 Jahre gebaut haben sollen, wuchsen viele blaue Orchideen und andere Blumen. Aus der Luft betrachtet bildet die „Falkenfestung“ den

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14. April 2007 – Cuzco

6. Tag Ein ausgedehnter Stadtrundgang führte uns zuerst durch einige Straßenzüge mit den Fragmenten alter Inka-Mauern, wie sie z.B. in der Calle Hatunrumiyoc, dieses Quechua-Wort bedeutet „großer Stein“, zu finden sind. Danach besichtigten wir die Reste des Sonnenheiligtums Qoricancha, auf denen sich heute die Kirche und das Kloster Santo Domingo erheben. Links und rechts des

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15. April 2007 – Aguas Calientes

7. Tag Nachdem wir unser zugeparktes Auto vom am heutigen Sonntag eigentlich geschlossenen Parkplatz geholt hatten, beobachteten wir auf der Fahrt nach Ollanta Bauern bei der Ernte von Kartoffeln, die in den Andenländern in über 3.800 Sorten vorkommen. Außerdem passierten wir zahllose Hunde, die scheinbar am liebsten mitten auf der Fahrbahn liegen, was einige von

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16. April 2007 – Machu Picchu

8. Tag Nach einer kurzen Nacht standen wir um kurz nach fünf am Ticketschalter, wo wir erfuhren, dass man zum Fotografieren generell keine Stative benutzen dürfe. Dafür erhielten wir mit dem Presseausweis aber 50% Rabatt auf den Eintrittspreis von 120 Soles, allerdings mit dem Hinweis, dass Journalisten eine Sonderfotoerlaubnis aus Cusco benötigen. Bei den Ruinen

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17. April 2007 – Ilave

9. Tag Dass der 5.30 Uhr-Zug nicht dort stand, wo wir angekommen waren, nämlich mitten im Ort, sozusagen zwischen den Tischen einiger Restaurants, sorgte kurz für Verwirrung. Wir fanden ihn dann aber schließlich am Bahnhof und fuhren zurück nach Ollanta. Zuerst bot die schmale Schlucht nur Platz für den Urubamba, die Gleise und die tropische

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20. Juli 2008 – Cuzco

1. Tag Um 9 Uhr fuhr ich mit einem Taxi wieder zum Flughafen, ohne Stau dauerte die Fahrt etwa 25 Minuten. Nach der Landung in Cuzco holte mich dort Jonathan von Maximo Nivel zusammen mit Chris aus Dublin vom Flughafen ab. Zuerst zeigte er uns die Räumlichkeiten der Sprachschule, die auch Niederlassungen in Costa Rica

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21. Juli 2008 – Cuzco

2. Tag Der Weg von meinem unverputzten Wohnhaus an der Plaza Tupac Amaru, wo auch das Polizeipräsidium von Cuzco liegt, zur Sprachschule war sehr einfach zu finden. Vor der Haustür links, dann immer geradeaus bis zur Post und dort dann nach rechts in die Avenida el Sol einbiegen. Das Gebäude von Maximo Nivel liegt kurz

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22. Juli 2008 – Cuzco

3. Tag Heute fand von 9 bis 11 Uhr die erste Spanischstunde mit insgesamt vier Schülern statt, zwei Studentinnen aus Wien und San Francisco, einer Australierin aus Tasmanien, die als Beruf „Traveller“ angab, und mir. Unsere „Profesora“ hieß Danitza und war erst 25 Jahre alt, machte ihre Sache aber recht gut. Aurora hatte mir gesagt,

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23. Juli 2008 – Cuzco

4. Tag Nach Spanischkurs und Mittagessen ging ich ins Büro der Reiseagentur, die ich unterstützen sollte. Im dortigen Café erzählte Magdalena, dass es in Manu seit Jahrzehnten keinen Malaria-Fall mehr gegeben habe und deshalb keine Prophylaxe erforderlich sei. Das schließe allerdings nicht aus, dass morgen ein erster Krankheitsfall auftrete. Ich entschloss mich trotzdem auf die

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