13. Mai 2010 – Calgary

0. Tag Um 13.30 Uhr begann der 90-minütige Flug von Düsseldorf nach London. Dort hatten wir dann drei Stunden Zeit uns im neuen Terminal 5 mit seiner freitragenden Dachkonstruktion ohne Stützpfeiler und einer Ansammlung von Nobelgeschäften umzusehen, die dem Rodeo Drive in L.A. fast ebenbürtig war. Auf dem Weiterflug nach Calgary, für den ich 24

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14. Mai 2010 – Waterton Lakes-Nationalpark

1. Tag Wir erwachten schon um 6 Uhr. Nach einem Großeinkauf im Supermarkt fuhren wir durch die Hochhäuser von Downtown, vorbei am mit 190 m nur mäßig hohen Calgary Tower zu einem kleinen Park mit einigen Sitzbänken oberhalb des Elbow Rivers, genau gegenüber des Stampede Parks, wo jedes Jahr Mitte Juli ca. 1,25 Mio. Zuschauer

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15. Mai 2010 – Waterton Lakes-Nationalpark

2. Tag Wir fuhren über den Akamina Parkway, vorbei am Denkmal für die erste kommerzielle Förderanlage in Westkanada, die aber, 1901 gebaut, nur wenige Jahre sprudelte. Das erste Öl im Cameron Creek hatte John George Brown entdeckt, der, im Alter ironischerweise zum Naturschützer geworden, 1886 die Ausweisung von Waterton Lakes als vierten kanadischen Nationalpark erreichte.

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25. Mai 2010 – Kootenay-Nationalpark

12. Tag Die Straße durch den Kootenay-N.P. erwies sich als vielbefahrene Schnellstraße mit oftmals 2-spurig ausgebauten Abschnitten und breiten Grasstreifen auf beiden Seiten. Viele Autos und Trucks rasten mit mehr als den erlaubten 100 km/h durch den Park, trotzdem standen bei den heißen Quellen gleich hinter dem Eingang einige Schneeziegen direkt an der Straße und

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26. Mai 2010 – Banff

13. Tag Am Morgen spazierten wir auf den Tunnel Mountain, den 1.692 m hohen Hausberg von Banff. Der Weg zum Gipfel ist auch unter den Einwohnern sehr beliebt, Anne Ness etwa ist ihn in 40 Jahren mehr als 8.000 Mal gegangen, manchmal sogar zwei Mal an einem Tag. Auch König Georg IV und Königin Elisabeth

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27. Mai 2010 – Lake Louise

14. Tag Der Tag am Lake Louise begann mit Nebel und Regen, trotzdem machte ich mich auf den Weg zum Teehaus am Lake Agnes. Die Steigung betrug 400 Höhenmeter und auf der Höhe des Mirror Lake ging der Regen in leichten Schneefall über. Das geschlossene Teehaus und der zugefrorene Lake Agnes lagen im dichten Nebel

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28. Mai 2010 – Jasper-Nationalpark

15. Tag Wir erreichten den Icefields Parkway bei Schneefall und Regen, so dass die imposanten Berge links und rechts der Straße nur zu erahnen waren. In der Hoffnung auf besseres Wetter fuhren wir ohne Zwischenstopps in Richtung Jasper, bis wir schließlich eine trockenere Region erreichten, wo auch nur noch die Gipfel der Berge von Wolken

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29. Mai 2010 – Banff-Nationalpark

16. Tag Bei blauem Himmel und Sonnenschein fuhren wir zum Maligne Lake. Der See war in der Mitte mit Eisresten und am Rand mit einer hauchdünnen Nachtfrostschicht überzogen. Das Boot nach Spirit Island fuhr deshalb noch nicht. Am Seeufer liefen wir um die erste Landzunge herum, nur um dahinter die zweite zu sehen. Auf der

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30. Mai 2010 – Bow Lake

17. Tag Als wir zu den Bow Glacier Falls im Talkessel hinter dem See aufbrachen, hatte sich in der Nacht eine dünne Schneeschicht über die Bäume gelegt, die bis zum Mittag aber wieder geschmolzen war. Die Wasserfälle befinden sich hinter dem Geröllfeld einer Moräne und entpuppten sich als kleine Rinnsale an einer großflächig mit Schnee

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31. Mai 2010 – Glacier-Nationalpark (Kanada)

18. Tag Wieder unterwegs auf dem Icefields Parkway in Richtung Lake Louise sahen wir schon nach wenigen Kilometern einen Schwarzbären. Dieser suchte auf dem grasbewachsenen Hang unterhalb der Straße im schönsten Morgenlicht nach etwas Essbarem und wurde dabei von mehreren Fotografen regelrecht bedrängt. Mit weniger als 10 m Abstand setzten sie dem Tier, das sich

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