18. November 2016 – Ngorongoro-Krater

6. Tag Inzwischen sei es mit 12 °C in der Nacht recht warm, hatte Elen gesagt, aber trotzdem angeboten Glut zum Anfachen des Holzofens in die Zimmer bringen zu lassen. Wärmflaschen gehörten ohnehin zur Standardausstattung. Wir verzichteten aber auf beides, eine zweite Decke reichte völlig aus. Um 5.30 Uhr morgens kam dann der Weckanruf. Wir

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20. November 2016 – Ndutu (Serengeti-Nationalpark)

8. Tag Um 7.30 Uhr begann der Mechaniker mit der Reparatur unseres RAV4. Der Austausch des Stoßdämpfers dauerte keine Stunde und kostete inklusive Material 45.000 TSh. Marita, die Küchenchefin und gute Seele des Hauses, teilte uns dann beim Frühstück mit, dass uns Marando, der hauseigene Guide, auf einen Gamedrive mitnehmen würde, als kleine Entschädigung für

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23. November 2016 – Lake Manyara-Nationalpark

11. Tag Wir frühstückten um 6 Uhr und fuhren dann zum nahen Lake Manyara-Nationalpark. Dabei stellten wir fest, dass der geflickte Auspuff zeitweise lauter klang als ohne Endtopf. Im Park begrüßte uns gleich hinter dem Gate eine große Pavianhorde. Dann durchquerten wir einen grünen Grundwasserwald mit üppiger Vegetation, riesigen Bäumen und einer unüberhörbaren Geräuschkulisse von

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25. November 2016 – Mkomazi-Nationalpark

13. Tag Morgens um 6 Uhr begrüßte uns der Manager im Restaurant hochoffiziell im Jacket mit Schlips, beides legte er nach seinem Auftritt aber sofort ab und kümmerte sich dann mit um das Frühstück. Neben dem üblichen Spanish Omelette gab es noch gebackene Süßkartoffeln und Cassava bzw. Maniok. Für die Milch zum Kaffee und Tee

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26. November 2014 – Pongola

11. Tag Der „Morning Drive“ führte nur 12 km die Hauptstraße entlang und wieder zurück. Schon bald begegnete mir dabei auf der leeren Straße eine Tüpfelhyäne. Erst sah ich im Gegenlicht in einer Kurve nur ihre Silhouette auftauchen, die auch ein Warzenschwein hätte sein können. Aus der Nähe war dann aber sogar ihr blutverschmiertes Maul

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27. Juni 2015 – Kalahari Game Lodge

7. Tag: Dank des dicken Oberbetts und einer kuscheligen Decke war die Nacht im unbeheizten Chalet sehr angenehm gewesen, als uns die vor dem nach Osten ausgerichteten Panoramafenster über dem Dünenkamm aufgehende Sonne gegen 6 Uhr weckte. Nach einer heißen Tasse Tee waren wir dann in Pullover, Fleece-Jacke und Softshell-Jacke gehüllt bei Außentemperaturen um den

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