14. April 2007 – Cuzco

6. Tag Ein ausgedehnter Stadtrundgang führte uns zuerst durch einige Straßenzüge mit den Fragmenten alter Inka-Mauern, wie sie z.B. in der Calle Hatunrumiyoc, dieses Quechua-Wort bedeutet „großer Stein“, zu finden sind. Danach besichtigten wir die Reste des Sonnenheiligtums Qoricancha, auf denen sich heute die Kirche und das Kloster Santo Domingo erheben. Links und rechts des

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23. April 2007 – Calama

15. Tag Am Morgen besichtigten wir die Oficina Humberstone. Heute gehört die Industrieanlage mit der dazugehörigen Kleinstadt zum Weltkulturerbe, noch bis 1960 war dort Salpeter abgebaut worden. Die Arbeiter erhielten ihren Lohn seinerzeit in Form von sog. fichas, diese Münzen waren nur in der jeweiligen Salitera und nirgendwo sonst gültig. Auf diese Weise gelangten die

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11. August 2008 – Cuzco

23. Tag Am Morgen teilte ich Chris bei Maximo Nivel mit, dass ich wieder bei Aurora wohnen würde, damit auch sie das Geld dafür bekam und nicht Atalaya für das Phantom-Volunteerprojekt. Den Rest des Tages bummelte ich durch die Altstadt und besuchte unter anderem ein Geschäft an der Avenida El Sol, das traditionelle Webarbeiten anbot.

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21. Mai 2009 – Los Angeles

1. Tag Als Folge der neunstündigen Zeitverschiebung waren wir schon um 6 Uhr wach. Vor unserer Zimmertür lag die neueste Ausgabe der „USA today“ und in der Lobby stand ein kleiner Tisch mit Kaffee, Tee, Orangensaft, Croissants, Muffins, süßen Plunderteilchen sowie Papptellern und Styroporbechern fürs Frühstück. Danach spazierten wir am Strand entlang bis nach Venice

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06. Juni 2010 – Victoria

24. Tag Auf dem Weg zum Royal B.C. Museum, das erst 1987 nach einem Besuch von Königin Elisabeth II den Zusatz „Royal“ erhielt, kamen wir am Hafen an einem Filmset vorbei, wo viele Statisten am Straßenrand eines nachgestellten Radrennens mit nur einem symbolischen Athleten gerade dessen Zieleinfahrt euphorisch bejubelten. In der ersten Etage des 1886

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12. Juni 2010 – Vancouver

30. Tag Nachdem wir unser Gepäck flugfertig gemacht hatten, fuhren wir zum Museum of Anthropology, das sich auf dem Campus der University of B.C. befindet. Dieser liegt zwischen Downtown und Sea Island, dem Standort des Flughafens. Das Museum zeigt neben der Hauptausstellung auch einen Großteil seiner Sammlung in zahlreichen dicht bestückten Vitrinen. Mittels eines erst

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17. Dezember 2010 – Luxor

1. Tag Das üppige Frühstücksbuffet umfasste unter anderem das ägyptische Nationalgericht „Foul“, bestehend aus Wasser, Saubohnen und Linsen, die über Nacht in einem geschlossenen Gefäß auf kleiner Flamme geköchelt hatten, in heißem Öl gebackene Falafeln aus weißen Bohnen und Karkadeh, ein Erfrischungsgetränk aus aufgebrühten Hibiskusblättern und viel Zucker. Gut gestärkt besichtigten wir dann den Luxor-Tempel,

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19. Dezember 2010 – Tal der Könige

3. Tag Auf dem Weg zur Nilfähre hatten wir gerade die halbe Strecke zurückgelegt, als uns Jamal ansprach, ein kräftiger Mitfünfziger, der seinen Minibus in der Westbank stehen hatte, und uns seine Dienste anbot. Für die Fahrt zum Tal der Könige handelten wir 40 statt 60 LE aus, und einen Stop am Howard Carter Museum.

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02. Oktober 2012 – Rockland

3. Tag Wir fuhren in wenigen Minuten über die Bucht zurück nach Portsmouth. In der Altstadt mit  ihren roten Backsteinhäusern öffneten die zahlreichen kleinen Geschäfte erst um 10 Uhr, und so spazierten wir bald vom Market Square am kostenlosen städtischen Parkplatz vorbei weiter ins ehemalige Rotlichtviertel. Auf dem Gelände der ersten Siedlung, benannt nach den

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13. Oktober 2012 – North Adams

14. Tag Nachdem wir die vereisten Scheiben frei gekratzt hatten, fuhren wir nach North Adams zum Mass MoCA. Da im Museum außer mir niemand an der kostenlosen Führung zum Werk von Sol LeWitt teilnehmen wollte, bot mir Karen, Lehrerin im Ruhestand, kurzerhand einen sehr interessanten einstündigen Privat-Rundgang zu den Highlights der Ausstellung an, nachdem ich

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