06. August 2011 – Kapstadt

f0. Tag Um 6.25 Uhr starteten wir zum 50-minütigen Flug von Düsseldorf nach Amsterdam. Nach einem Sicherheitscheck mit einem der umstrittenen Körperscanner, der auch bei mir verdächtige Stellen an den Oberarmen anzeigte, hoben wir dann um 10.05 Uhr zur Weiterreise nach Kapstadt ab. Weil die Boing 777-200 nicht komplett ausgebucht war, konnte ich noch einen

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16. November 2014 – Pilanesberg-Nationalpark

1. Tag Nach einer Nacht mit kaum Schlaf landeten wir planmäßig um 7.05 Uhr Ortszeit (MEZ+1) in Johannesburg. Im Flugzeug hatten wir schon einen Fragebogen zu Ebola ausgefüllt und vor der Passkontrolle mussten alle vor einer Infrarot-Kamera stehen bleiben und ggf. die Brille abnehmen, damit eine erhöhte Körpertemperatur sofort festgestellt werden konnte. Die geplante Fahrtroute

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17. November 2014 – Pilanesberg-Nationalpark

2. Tag Während im Auto selbst bei geöffneten Fenstern während der Pirschfahrt noch immer 30 °C geherrscht hatten, war nachts eine zusätzliche Decke angebracht. Wie die Tropfen auf dem Auto zeigten, hatte es auch ein wenig geregnet. Daher staubten die Pisten angenehmerweise nicht, als wir bei bewölktem Himmel und 20 °C durch den Park fuhren.

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26. November 2014 – Pongola

11. Tag Der „Morning Drive“ führte nur 12 km die Hauptstraße entlang und wieder zurück. Schon bald begegnete mir dabei auf der leeren Straße eine Tüpfelhyäne. Erst sah ich im Gegenlicht in einer Kurve nur ihre Silhouette auftauchen, die auch ein Warzenschwein hätte sein können. Aus der Nähe war dann aber sogar ihr blutverschmiertes Maul

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2. Dezember 2014 – Umhlanga Rocks

17. Tag Bei unserer Fahrt durch den Park entdeckten wir zum Abschluß passenderweise noch ein dösendes Nashorn unter einem Baum. Die anschließende Tagesetappe über die gut ausgebaute N2 verlief dann zügig und führte erst durch Eukalyptus-Haine, später vorbei an landwirtschaftlichen Flächen und schließlich durch grasgrüne Hügel mit dem Indischen Ozean in Sichtweite. Das Ziel Umhlanga

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06. Juli 2015 – Kamanjab

16. Tag Nach einem Stopp an der Post, die aufgrund der jährlichen Inflation keine Briefmarken mit einem Nennwert, sondern mit dem aufgedruckten Wort „Postcard“ verkaufte, änderten wir spontan die geplante Route und fuhren über die B2 in Richtung Spitzkoppe. Das Gelände rund um das „Matterhorn Namibias“ wurde mit Fördergeldern der EU zu einem der schönsten

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08. Juli 2015 – Halali

18. Tag: Nach dem Frühstück führte uns der Barmann des Guesthouse noch für 100 N$ p.P. zu den hauseigenen Freigehegen. Zuerst besuchten wir eine Leopardin, die offenbar sofort wusste, was von ihr erwartet wird. Sie kam vom anderen Ende des Geheges durch das Gras zu einem Baum und kletterte hinauf. Dann legte sie sich in

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