22. Mai 2017 – Peak District-Nationalpark

2. Tag Die Rundfahrt durch den Peak District-Nationalpark begann mit einem Stopp im idyllischen Örtchen Ashford in the water mit der mittelalterlichen Sheepwash Bridge über den Wye. Dort wurden früher die Mutterschafe zum Waschen in den Fluss getrieben und untergetaucht. Dann schwommen sie flussabwärts, um am gegenüberliegenden Ufer ihre Lämmer wieder zu treffen. Dort wurden

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23. Mai 2017 – Kirkby Lonsdale

3. Tag Nach dem „White Peak“, dem südlichen Teil des Peak District-Nationalparks mit hellem Kalkstein, den wir am Vortag erkundet hatten, führte die heutige Route durch den „Dark Peak“ im Norden, mit dunklem Sandstein, aus dem früher Mühlsteine gehauen wurden. Das erste Ziel war Castleton, ein kleiner Ort mit schönen Sandsteinhäusern und einer normannischen Burgruine

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24. Mai 2017 – Lake District-Nationalpark

4. Tag Die erste Station im Lake District-Nationalpark mit 16 großen Seen und den fünf höchsten Bergen Englands mit bis zu 978 m hohen Gipfeln war der Doppelort Windermere und Bowness-on-Windermere am gleichnamigen See. Mit 18 km ist er der längste See Englands und ein Touristen-Zentrum. Südlich des Doppelortes quert ihn eine Fähre an einer

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25. Mai 2017 – Yorkshire Dales-Nationalpark

5. Tag Das heutige Ausflugsziel, der Yorkshire Dales-Nationalpark, ist 1.773 km2 groß, wird aber nur von 22.000 Menschen bewohnt, die in kleinen Dörfern leben. Das Schutzgebiet umfasst den mittleren Teil des Pennine-Gebirges mit diversen Tälern, die in Nordengland „Dales“ heißen. Die Hänge der Täler präsentierten sich uns zuerst kahl und felsig, nur an einigen Stellen

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13. November 2016 – Arusha-Nationalpark

1. Tag Um kurz vor 7 Uhr wurden wir von einem Hahnenschrei vor der Tür geweckt. Im Zentrum war aber noch alles zu. Die Bewohner und Besucher versammelten sich aber um 8 Uhr zum sonntäglichen Gottesdienst in der Kirche, die dazu vernehmlich läutete. Das Café auf dem Gelände öffnete erst nach der Messe und wir

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14. November 2016 – Arusha-Nationalpark

2. Tag Nach dem Frühstück machten wir mit Diakon Thomas eine einstündige Führung durch das vor 30 Jahren eröffnete Zentrum. Es gibt dort Ausbildungsstätten für Schneider, Bäcker, Schweißer und Schreiner sowie eine orthopädische Schusterei. Die Krankenstation der kirchlichen Einrichtung behandelt zum Beispiel Klumpfüße nicht mehr mit Operationen, die in Afrika einfach zu viele Komplikationen verursachen,

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15. November 2016 – Tarangire-Nationalpark

3. Tag Wir packten unsere Sachen und fuhren los in Richtung Arusha. Die Straße wurde gerade vierspurig ausgebaut und war nach einigen Kilometern fast eine einzige kilometerlange Baustelle. In Arusha bogen wir dann in Richtung Innenstadt ab. Auf das alte deutsche Fort und den Clocktower an einem Kreisverkehr genügte uns aber jeweils ein Blick aus

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16. November 2016 – Tarangire-Nationalpark

4. Tag Wir hatten das Frühstück für 6 Uhr bestellt und brachen dann um 7 Uhr, ausgestattet mit drei Lunchboxen, zum Nationalpark auf. Direkt hinter dem Gate bogen wir auf den Lemiyon Circuit ab, der die Chance auf Raubtiere bieten sollte. Wir sahen jedoch nur eine kleine Gruppe von Fuchsmangusten auf einem großen Termitenhügel. Unsere

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18. November 2016 – Ngorongoro-Krater

6. Tag Inzwischen sei es mit 12 °C in der Nacht recht warm, hatte Elen gesagt, aber trotzdem angeboten Glut zum Anfachen des Holzofens in die Zimmer bringen zu lassen. Wärmflaschen gehörten ohnehin zur Standardausstattung. Wir verzichteten aber auf beides, eine zweite Decke reichte völlig aus. Um 5.30 Uhr morgens kam dann der Weckanruf. Wir

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