23. August 2011 – Twee Rivieren

17. Tag In der Nacht hatte es heftig gestürmt und sogar leicht geregnet. Wir fuhren daher am Morgen bei wolkenverhangenem Himmel los, ohne an der Rezeption die versprochene Nachricht von Byron vorzufinden, und im Laufe des Tages sollte es immer wieder minutenweise tröpfeln. Unterwegs sahen wir zwei bunte Gabelracken in einem Baum sitzen und schauten

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22. Juni 2015 – Richtersveld Transfrontier-Nationalpark

2. Tag: Vor dem Frühstück fuhr ich nochmal zum Köcherbaumwald und beobachtete dort die Klippschliefer und eine Kolonie von Siedelwebern. Die spatzenähnlichen Vögel brachten immer wieder neue Grashalme heran und flochten diese geschickt in ihr ausladendes Gemeinschaftsnest ein. Beim Frühstück sahen wir dann vor dem Fenster eine der Gepardinnen und eine Erdmännchen-Sippe, die ihren Bau

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27. Juni 2015 – Kalahari Game Lodge

7. Tag: Dank des dicken Oberbetts und einer kuscheligen Decke war die Nacht im unbeheizten Chalet sehr angenehm gewesen, als uns die vor dem nach Osten ausgerichteten Panoramafenster über dem Dünenkamm aufgehende Sonne gegen 6 Uhr weckte. Nach einer heißen Tasse Tee waren wir dann in Pullover, Fleece-Jacke und Softshell-Jacke gehüllt bei Außentemperaturen um den

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30. Juni 2015 – Nubib Mountains

10. Tag: Beim verabredeten 8 Uhr-Termin bei Schwab Motors war der mit Wasser vollgesogene Dieselfilter in 10 Min. ausgetauscht. Herr Zwicker, der aus Schwaben ausgewanderte Chef, beaufsichtigte seine drei Mechaniker bei den Arbeiten persönlich und wünschte uns dann eine gute Fahrt. Sehr gesprächig war er nicht, aber sehr hilfsbereit und die 350 N$ für den

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01. Juli 2015 – Sossusvlei

11. Tag: Um 5 Uhr standen wir auf und frühstückten mit Rührei, geräuchertem Zebra-Schinken und Brot aus der deutschen Bäckerei in Swakopmund, das auf Vorrat eingefroren und aufgebacken wurde. Um 6.45 Uhr standen wir pünktlich zur Toröffnung in Sesriem in einer Schlange von etwa 30 Fahrzeugen. Im Licht der aufgehendem Sonne setzte sich die Kolonne

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07. Juli 2015 – Etosha Nationalpark

17. Tag Wir wollten wie gewohnt um 7 Uhr frühstücken, die beiden Manager schlugen 7.30 Uhr vor, aber letztendlich standen erst um 7.45 Uhr für jeden zwei Scheiben Toast und zwei Stücke Speck sowie ein winziger Topf Bohnen und ein etwas größerer Topf Rührei auf dem Tisch. Der Campbesitzer brauste derweil schon mit seinen beiden

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