19. November 2017 – Swaminarayan Akshardham-Tempel

2. Tag Nach dem Frühstück, das nur auf dem Zimmer serviert wurde, fuhren wir zum Rasthrapati Bhavan, dem schloßähnlichen Amtssitz des Staatspräsidenten, und den benachbarten Sekretariatsgebäudekomplexen, die zwischen 1912 und 1931 beiderseits der 3 km langen Promenade „Rajpath“ errichtet worden waren. Dieser folgten wir bis zum „India Gate“ am anderen Ende. Rund um den 42

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24. November 2017 – Jaisalmer

7. Tag Wir betraten den Festungsbezirk von Jaisalmer mit seinen 99 Bastionen rings um den Hügel durch das Haupttor und schlenderten durch die schmalen verwinkelten Gassen der Altstadt mit unzähligen Souvenirshops, Restaurants und Hotels. Schließlich erreichten wir die sieben Jain-Tempel, die alle miteinander verbunden waren. Der älteste ist der 1417 erbaute Parshvanath-Tempel. Vor dem Allerheiligsten

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27. November 2017 – Ranakpur

10. Tag Um 9.30 Uhr wartete unser Taxi vor dem Hotel, das uns mit einem Stopp am Tempel von Ranakpur ins 280 km entfernte Mount Abu bringen sollte. Unterwegs wurde die anfangs gut ausgebaute Straße mit 100 km/h Tempolimit langsam schmaler und führte dann durch kleine Dörfer mit abzweigenden Lehmstraßen. Wir querten auch mehrere trocken

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28. November 2017 – Mount Abu

11. Tag Dieses war die erste Nacht in Indien, in der wir draußen die Grillen zirpen hörten und nicht den Lärm einer Stadt. Allerdings war die Luft ein wenig rauchig, von dem Müll, der hinter dem Nachbarhaus verbrannt wurde, wie in Indien üblich inklusive diverser Plastiktüten. Nach dem Frühstück umrundeten wir den Nakki-See auf dem

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29. November 2017 – Pichola-See

12. Tag Wir starteten um 8.30 Uhr in einem Komfortbus mit 32 Sitzen und etwa 20 Schlafkojen nach Udaipur. Die Stadt der Seen und Paläste empfing uns unter einer Dunstglocke. In den Vororten kamen wir an zahlreichen Marmor verarbeitenden Betrieben vorbei und an einem Wohnviertel mit Hochhäusern mit 10-15 Geschossen, einige davon noch im Rohbau.

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30. November 2017 – Udaipur

13. Tag In der Innenstadt machte uns laute Musik neugierig und zog uns zum Jagdish-Tempel, einem Vishnu-Heiligtum aus dem 17. Jahrhundert. Im Vorhof hatten sich einige Bedürftige auf einer großen Matte versammelt und wurden dort verköstigt. Um den Tempel herum saßen weitere Bettler und hatten vor sich auf einem Tuch einige Münzen und einen mehr

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1. Dezember 2017 – Ji Tempel von Galta

14. Tag Um 4.45 Uhr klingelte der Wecker. Als wir zur Rezeption kamen, lagen dort aber nicht die zugesagten Sandwiches als Frühstückspaket, sondern drei Hotelangestellte auf Matratzen schlafend auf dem Boden. Wir fuhren dann mit dem Tuk Tuk durch die noch menschenleeren Straßen zum Bahnhof, vorbei an kleinen Gruppen von Kühen, die sich in einigen

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17. Dezember 2010 – Luxor

1. Tag Das üppige Frühstücksbuffet umfasste unter anderem das ägyptische Nationalgericht „Foul“, bestehend aus Wasser, Saubohnen und Linsen, die über Nacht in einem geschlossenen Gefäß auf kleiner Flamme geköchelt hatten, in heißem Öl gebackene Falafeln aus weißen Bohnen und Karkadeh, ein Erfrischungsgetränk aus aufgebrühten Hibiskusblättern und viel Zucker. Gut gestärkt besichtigten wir dann den Luxor-Tempel,

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18. Dezember 2010 – Karnak

2. Tag Als wir an Bord der „Aurora“ die Details für die bevorstehende Nilkreuzfahrt klären wollten, war der Manager nicht auffindbar. Nach langem hin und her per Telefon hieß es dann die Reisegruppe habe kurzfristig abgesagt und die Tour falle aus. Zurück an Land sprach uns Abdul an, der auch einen Laden hatte und uns

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