19. April 2007 – Lauca-Nationalpark

11. Tag Die Nachfrage bei einer Polizeiwache nach dem Weg zur chilenischen Grenze brachte uns die Eskorte eines vollbesetzten Streifenwagens bis zum Stadtrand ein. Nach der 50 km langen Fahrt durch eine wüstenähnliche Dünenlandschaft benötigten wir ca. 1,5 Std. bis alle Formulare ausgefüllt und abgestempelt, und unser komplettes Gepäck durchleuchtet worden war. In Arica auf

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23. April 2007 – Calama

15. Tag Am Morgen besichtigten wir die Oficina Humberstone. Heute gehört die Industrieanlage mit der dazugehörigen Kleinstadt zum Weltkulturerbe, noch bis 1960 war dort Salpeter abgebaut worden. Die Arbeiter erhielten ihren Lohn seinerzeit in Form von sog. fichas, diese Münzen waren nur in der jeweiligen Salitera und nirgendwo sonst gültig. Auf diese Weise gelangten die

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25. April 2007 – Toconao

17. Tag Tagsüber waren die Geysire wenig eindrucksvoll, denn man sah nur dünne Rauchfahnen. Am frühen Morgen kurz nach Sonnenaufgang bot sich dagegen ein ganz anderes Bild. Allerdings mussten wir uns die dampfende Kulisse der heißen Quellen, die aufgrund der eisigen Luft nun in dichte Rauchschwaden gehüllt waren, mit ein halben Dutzend Kleinbusladungen anderer Touristen

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26. April 2007 – San Pedro de Atacama

18. Tag Über Socaire erreichten wir die malerischen Lagunen Meñiques und Miscanti. Das tiefblaue Wasser wurde eingerahmt von einer weißen Salzkruste. Die Hintergrundkulisse bildeten die Gipfel des 5.622 m hohe Cerro Miscanti und des 5.910 m hohen Cerro Meñiques. Unangenehme Begleiterscheinung war hier wieder ein eisiger Wind. Bis zur Mittagszeit waren wir allein. Als wir

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27. April 2007 – Laguna Colorada

19. Tag Beim Ergänzen unserer Vorräte mussten wir feststellen, dass es in ganz San Pedro nicht ein einziges Paket Toastbrot zu kaufen gab, daher mussten wir ersatzweise auf eine große Tüte mit den Restbeständen an bierdeckelgroßen Brötchen aus der örtlichen Bäckerei zurück greifen. Beim Bezahlen sahen wir jedoch, wie im Backstuben-Hinterzimmer schon neue Teiglinge aus

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28. April 2007 – San Juan

20. Tag Die Flamingos, die wir am frühen Morgen im Uferbereich der Laguna Colorada beobachteten, zeigten sich noch recht verschlafen und steckten ihre Köpfe ins wärmende Gefieder. Beim Laufen über die dünne Eiskruste, die sich in der Nacht gebildet hatte, brachen die rosafarbenen Vögel immer wieder in das flache Wasser ein. Von einer Halbinsel aus

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29. April 2007 – Salar de Uyuni

21. Tag Nachdem wir bei einer Familie im Dorf unseren Tank aus einem Fass aufgefüllt hatten, fuhren wir am Rand des Salar de Uyuni entlang, bis wir an den Militärposten Colcha K kamen, der ein wenig an eine kleine, bunt bemalte Ritterburg erinnerte. Dann bogen wir über die dortige „rampa entrada“ auf den Salzsee ein.

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30. April 2007 – Uyuni

22. Tag Bevor wir die Fahrt über den Salar fortsetzten, erkundeten wir unser Eiland im großen weißen Salzmeer noch ein wenig. Bei der Umrundung einer kleineren Nachbarinsel, auf der allerdings nur wenige Kakteen wuchsen, fuhr ich dann unvorsichtigerweise auf die instabile Salzkruste im Uferbereich. Erst der zugeschaltete Allradantrieb machte unser zentimetertief eingesunkenes Fahrzeug wieder flott.

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23. Mai 2009 – Joshua Tree-Nationalpark

3. Tag Am Morgen besuchten wir Downtown L.A. mit dem Pueblo de los Angeles, der historischen Keimzelle der Stadt aus dem Jahr 1781. Im Innenhof der alten Missionskirche trafen sich die spanisch-sprachigen Bewohner mit ihren in weißen Kleidchen oder dunklen Anzügen herausgeputzten Kleinkindern zum Gottesdienst. Die benachbarte Union-Station sieht von innen und außen zwar ebenfalls

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24. Mai 2009 – Las Vegas

4. Tag Nach einem sonntäglichen Supermarktbesuch um 8.30 Uhr morgens, machten wir uns auf den Weg nach Amboy, einem fast vergessenen 17-Seelen-Nest an einem erhalten gebliebenen Teilstück der historischen Route 66. Zunächst durchquerten wir das Wonder Valley, wo in unregelmäßigen Abständen ganze Batterien von Briefkästen an der Straße standen, die zu den kleinen, vereinzelt in

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