9. Tag

Auch an diesem Morgen, als wir Greenville bei kaltem aber sonnigem Herbstwetter verließen, waren keine Elche am DOT-Hof der Straßenmeisterei an der ME-15 zu sehen. Wir folgten dann der US-2, die parallel zum Androscoggin River verlief, vorbei an Orten wie Peru oder Mexico und stoppten kurz in Rumford mit einem Wasserkraftwerk und einer großen Papierfabrik, bevor wir Bethel erreichten. Der 2.500 Einwohner-Ort liegt an den östlichen Ausläufern der White Mountains und ist mit seinen schönen alten Häusern und vielen B&Bs noch relativ authentisch. Auch unsere Unterkunft Austin’s Holidae House war mit viel Liebe zum Detail eingerichtet, der sehr freundliche Besitzer Laurence Austin stammt aus England, war vor 40 Jahren der Repräsentant von Rosenthal Porzellan in China gewesen und dann in die USA versetzt worden. An seiner Housekeeper-Tätigkeit mag er vor allem den Kontakt mit so vielen Menschen aus unterschiedlichsten Ländern.

Unser kleiner Stadtrundgang am Nachmittag begann nach einem Mittagessen im rustikalen Rooster’s Roadhouse und umfasste auch einen Rundgang über den Campus der 1835 gegründeten Gould Academy, einer privaten Schule mit Fächern wie performing arts, skiing und snowboarding.

Ortsschild des kleinen Ortes Bethel in den White Mountains.
Ortsschild des kleinen Ortes Bethel in den White Mountains.

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