1. Tag

Der Changi-Airport in Singapur war sehr sauber und bot dem Reisenden viele Möglichkeiten eines angenehmen Aufenthalts. Neben den üblichen Geschäften gab es ein halbes Dutzend kleiner Gärten mit Farnen, Sonnenblumen, Bambus oder Orchideen um einem Koi-Teich herum. Außerdem gab es auf dem Dach einen Kaktusgarten wo man in der feucht-warmen Tropenluft einen Kaffee an der Bar genießen konnte. Zur Abkühlung stand auf einem anderen Dach einen Pool mit Whirlpool zur Verfügung. Und einen Wellness-Bereich mit Sauna und Massage gab es natürlich auch. In Anlehnung an die olympischen Spiele in Athen fanden die Changi-Airport-Games statt. Auf kleinen Sportplätzen konnte man sich in den Disziplinen Weitsprung aus dem Stand, Körbe werfen und Gummi-Pfeil schiessen messen, außergewöhnliche Erfolge wurden natürlich auch mit einer richtigen Siegerehrung gewürdigt. Zur Sicherheit patroullierten vier Soldaten in einem korrekt ausgerichteten Karree unablässig durch die Flure. Ihre Maschinenpistolen hatten sie zwar gesenkt, aber die Finger lagen ständig auf dem Abzug.

Für die Nationalparks im Northern Territory ist ein Geländewagen zu empfehlen. Für die Straßen an der Ostküste reicht auch eine Limousine.

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