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Am Flughafen von Lima erwartete mich bereits Louis, ein Freund des Cousins meines peruanischen Freundes Jorge, dem ich ein Päckchen mit ersten Bildern von Jorges kleiner Tochter für seine Eltern übergeben sollte. Louis begleitete mich dann noch im Taxi ins Stadtzentrum, bis wir nach zwei ausgebuchten Hotels im dritten Versuch im beliebten Viertel Barranco endlich ein Zimmer für mich fanden. In der Nähe meiner Unterkunft befand sich eine Straße, die als Flaniermeile des Viertels diente, dort entdeckte ich ein kleines China-Restaurant fürs Abendessen. Gegen 21 Uhr lag ich dann bereits im Bett, wurde aufgrund des sehr hellhörigen Hauses allerdings ungefähr alle zwei Stunden wieder kurz wach. Denn neben Schritten auf dem Gang, Telefongesprächen und der Klingel an der Eingangstür waren auch die vorbeifahrenden Autos und ihre Hupen deutlich zu vernehmen. Ab Mitternacht wurde es zunächst ruhiger, bevor die Stadt ab 4 Uhr langsam wieder erwachte.

Das Flugfeld von Boca Manu im Manu Nationalpark.

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