7. Tag

Auf der Morgenpirsch entdeckte ich eine Gruppe Mangusten, die eine in ein Gitternetz eingefasste Steinmauer gleichzeitig als Versteck und Jagdrevier nutzte. Nach dem Frühstück fuhren wir ins Restcamp Letaba und besuchten dort die „Elephant Hall“ mit vielen Infos zu den Tieren und einer Ausstellung über einige berühmte Bullen, wie z.B. Mafunyane, der als einer der „Magnificent Seven“ im Krügerpark lebte und dort 1983 mit 57 Jahren eines natürlichen Todes starb. Da er Menschen nicht tolerierte, hielt er sich aber abseits der Straßen auf und wurde nur selten gesehen. Bei lediglich 327 cm Schulterhöhe hatte er imposante, 2,51 m lange Stoßzähne mit je 55 kg Gewicht.

Dann fuhren wir weiter ins Restcamp Mopani am Ufer des Pioneer-Stausees, wo wir im Shop eine kalte Cola kauften und uns dann auf den Rückweg machten. Am Morgen waren wir bei bedecktem Himmel und angenehmen 25 °C gestartet, ab Mittag schien dann bei 35 °C die Sonne vom blauen Himmel. Unterwegs sahen wir viele Tierkinder, vom Impala-Kitz über kleine Nilpferde, grüne Meerkatzen mit Nachwuchs bis hin zu einer Warzenschwein-Mama mit vier winzigen Ferkeln. Autos waren nur recht wenige unterwegs und von den Raubtieren ließ sich keines blicken.

Eine Manguste im Krüger-Nationalpark.
Eine Manguste im Krüger-Nationalpark.

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