19. Tag

Am Morgen tat in der Lobby eine andere Dame Dienst, die uns ansprach und versicherte, dass auch wir an der Werbeveranstaltung teilnehmen könnten. Sie gab uns dann einen Ticket-Voucher für vier Personen für zusammen 141 US$ inkl. Tax. Da die Promotour um 9.35 Uhr schon voll war und wir nicht länger warten wollten, bot sie uns an erst in den Park zu gehen und am nächsten Morgen um 7.55 Uhr zur Infoveranstaltung gebracht zu werden. Außerdem gab sie uns noch 4 Tickets für Cape Canaveral mit je 9 US$ Discount auf die regulären 53 US$. Wir waren einverstanden und kamen dann um kurz nach zehn endlich in SeaWorld an. Der Himmel war grau, es war nicht zu heiß und der riesige Parkplatz noch relativ leer. Im Park selbst waren viele Verkaufsstände geschlossen und die Wartezeiten an den Attraktionen betrugen oft nur 5 Min. und maximal 20 Min.. Das Gelände war in bunten Farben weihnachtlich geschmückt und überall erklang leise die dazu passende besinnliche Musik. Die Preise für Speisen und Souvenirs waren aber recht hoch und vieles kostete noch extra, z.B. die Tretboote auf dem See, das Futter für die Rochen im Touchtank und selbst die Schließfächer vor der Wildwasserbahn „Atlantis“, mit der wir fuhren. Außerdem besuchten wir den recht unspektakulären Polarexpress und das neue „Antartica – Empire of the Penguin“ mit einem einfachen Fahrgeschäft, das jedoch in einer tollen, gekühlten Halle mit Kunstschnee und fast 250 lebenden Pinguinen verschiedener Arten endete. Auch die anderen Tiergehege waren gut gemacht und wirklich sehenswert waren die verschiedenen Shows, besonders die mit Delfinen, die tolle Sprünge machten, unterstützt von Kunstspringern und umherfliegenden Papageien. Aber auch die Vorstellungen mit Seelöwen und natürlich mit den Orcas lohnten einen Besuch. Gegen 16 Uhr verließen wir dann den Park und fuhren nach Downtown Disney, wo für uns schon die Karten für „La Nouba“ vom Cirque du Soleil bereitlagen. Die Show der Spitzenklasse, die im September 2013 die 7.000ste Vorstellung erlebte, umfasste unter anderem eine Diabolo-Nummer, Fahrrad-Akrobatik sowie Trampolin- und Trapezvorführungen. Der Name kommt vom Französischen „faire La Nouba“ und bedeutet „feiern, Spaß haben“. Auf der Bühne vereinen sich Traum und Realität sowie die urbane mit der Zirkuswelt. All das bevölkert von klassischen Clowns, wunderlichen Charakteren und untermalt mit Live-Musik.

Delfin-Show in Sea World.
Delfin-Show in SeaWorld.

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