7. Tag

Nach dem Frühstück machten wir uns bei sonnigem Wetter auf den Weg zum Gipfel des 399 m hohen Fløyen. Erreichbar ist er von der Talstation im Stadtzentrum in fünf Minuten mit der Kabelbahn (65 NOK pro Person und Strecke) oder in 30 Minuten zu Fuß, über einen der zahlreichen Wege hinauf. Oben hatten wir von der großen Aussichtsterrasse einen tollen Panoramablick auf die Stadt, die Schärenküste und die umliegenden Berge. Der höchste von den sieben Bergen rings um die Stadt, ist aber der 643 m hohe Ulriken. Dort fährt eine Seilbahn hinauf, die mit dem Bus vom Zentrum aus ebenfalls schnell erreichbar ist.

Wir begnügten uns jedoch mit dem Fløyen und machten dort Mittagspause im Folkerestaurant, mit großartiger Sicht und einer einfachen Speisenauswahl. Dann erkundeten wir ein kleines Stück der Wanderwege und machten Bekanntschaft mit den Fløyenguttene, den Cashmere-Ziegen Elvis, Småen und Festus Gilde. Die drei Jungs sollen den Bewuchs der Hänge an den Aussichtspunkten niedrig halten. Um auf Zäune verzichten zu können, tragen die Ziegen solarbetriebene Halsbänder mit GPS-Technik, die den Tieren Elektroschocks verabreichen, wenn sie versuchen den ihnen zugewiesenen Bereich zu verlassen.

Wieder unten in der Stadt angekommen, spazierten wir durch das Kneipenviertel hinter dem Torget, dem Fischmarkt, zurück zur Tram-Endhaltestelle „Byparken“. Diese liegt am kleinen, achteckigen See „Lille Lungegårdsvannet“ mit dem Kunstmuseum. Mit der skyss-Bahn ging es von dort zurück zum Flughafenhotel.

Vom Gipfel des 399 m hohen Fløyen, des Hausbergs von Bergen, hat man einen tollen Blick auf die alte Hansestadt.

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