26. November 2014 – Pongola

11. Tag Der „Morning Drive“ führte nur 12 km die Hauptstraße entlang und wieder zurück. Schon bald begegnete mir dabei auf der leeren Straße eine Tüpfelhyäne. Erst sah ich im Gegenlicht in einer Kurve nur ihre Silhouette auftauchen, die auch ein Warzenschwein hätte sein können. Aus der Nähe war dann aber sogar ihr blutverschmiertes Maul

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27. November 2014 – Cape Vidal

12. Tag Die Fahrt von Pongola nach Cape Vidal führte zunächst durch Zuckerrohrfelder und dann durch üppig grüne Landschaft. Die Fahrtzeit verlängerte sich durch einen Schwertransport, der nicht überholt werden konnte und über Kilometer zähfließenden Verkehr verursachte. Unterwegs kauften wir an einem Straßenstand für 10 Rand eine große, duftende Ananas und fuhren dann durch den

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28. November 2014 – St.Lucia

13. Tag Am Morgen war es noch windstill und viele Südafrikaner waren mit ihren Seekayaks und Angelausrüstung schon auf dem Meer. Wir fuhren dann zurück nach St.Lucia und unterwegs noch einige Loops ab. Zudem stoppten wir an verschiedenen Viewpoints. Von einem Aussichtspunkt auf den bis zu 200 m hohen, bewachsenen Dünen, die die zweithöchsten der

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2. Dezember 2014 – Umhlanga Rocks

17. Tag Bei unserer Fahrt durch den Park entdeckten wir zum Abschluß passenderweise noch ein dösendes Nashorn unter einem Baum. Die anschließende Tagesetappe über die gut ausgebaute N2 verlief dann zügig und führte erst durch Eukalyptus-Haine, später vorbei an landwirtschaftlichen Flächen und schließlich durch grasgrüne Hügel mit dem Indischen Ozean in Sichtweite. Das Ziel Umhlanga

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3. Dezember 2014 – Royal Natal-Nationalpark

18. Tag Beim Frühstück im tropischen Garten mit einem kleinen Felsenpool erzählte Jessica, dass sie eine Rangerin aus dem Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark kenne und diese mal gefragt habe, warum die Straßen dort so schlecht seien. Es wäre kein Geld da, sei die Antwort gewesen. Später habe sie dann aus der Presse erfahren, dass der schwarze Geschäftsführer des

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4. Dezember 2014 – Royal Natal-Nationalpark

19. Tag Vor dem Frühstück erkundete ich das hübsche Gelände, auf dem unter anderem ein blühender Jacaranda-Baum stand, in dem Webervögel und andere Arten herumhüpften. Paul empfahl uns für die Weiterfahrt einen Abstecher nach Monk’s Cowl und gab uns eine Zeichnung mit den dortigen Wanderwegen mit. Wir fuhren also hin und liefen durch bunte Gebirgswiesen

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