21. August 2011 – Mata-Mata

15. Tag Nach einer schnellen Fahrt auf der durchgehend asphaltierten Straße nach Norden, erreichten wir um 12 Uhr das Tor zum Kgalagadi Transfrontier-N.P. in Twee Rivieren. Von dort führt eine 121 km lange Piste zum Mata-Mata Camp an der namibischen Grenze. Obwohl auf der Homepage des Parks „not suitable for sedan vehicles“ steht, ist die

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22. August 2011 – Mata-Mata

16. Tag Pünktlich mit der Toröffnung um 7 Uhr starteten wir unsere morgendliche Pirschfahrt, die uns auf der Straße zurück bis ins ca. 30 km entfernte Gebiet um die Bohrlöcher Dalkeith und Boorgate führen sollte. Neben kleineren Herden von Springböcken und Gnus sahen wir in einem Baum direkt neben der Straße einen großen Kampfadler und

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23. August 2011 – Twee Rivieren

17. Tag In der Nacht hatte es heftig gestürmt und sogar leicht geregnet. Wir fuhren daher am Morgen bei wolkenverhangenem Himmel los, ohne an der Rezeption die versprochene Nachricht von Byron vorzufinden, und im Laufe des Tages sollte es immer wieder minutenweise tröpfeln. Unterwegs sahen wir zwei bunte Gabelracken in einem Baum sitzen und schauten

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24. August 2011 – Kakamas

18. Tag Als wir um 7 Uhr für einen kurzen Blick vor die Tür traten, war unser Auto von einer Schicht Raureif bedeckt und das Parkgelände in dichten Nebel gehüllt. Als wir um 9 Uhr aufbrachen war aber beides verschwunden und gegen Mittag wurde es richtig heiß. Unsere Tagesetappe führte uns zuerst zurück nach Upington

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25. August 2011 – Springbok

19. Tag Auf der Fahrt nach Springbok machten wir von der N14 auf einer inzwischen geteerten Nebenstraße einen Abstecher nach Pella, einer Ansammlung von einigen ärmlichen und anderen durchaus ansehnlichen Hütten entlang der sandigen Dorfstrassen, vor einer Bergkette, an der der Oranje entlang fließt. Als uns ein Mann mit Dreadlocks und Rastafari-Mütze, der stark an

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26. August 2011 – Springbok

20. Tag Da die Ausschilderung zum Namaqua-Nationalpark sehr spärlich war, bogen wir versuchsweise kurz hinter Kamieskroon von der N7 auf eine Schotterpiste nach Soebatsfontein ab. Nach etlichen Kilometern trafen wir an einer Kreuzung auf fünf farbige Afrikaner, die sich über den Motor ihres Wagens gebeugt hatten und diskutierten. Als wir sie nach dem Weg fragten,

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27. August 2011 – Lambert’s Bay

21. Tag Wir folgten zuerst der N7 nach Süden und fuhren dann über kleine Schotterpisten weiter zur Atlantikküste. Unterwegs sahen wir tausende von fingerdicken, haarigen Raupen, die die Straße überquerten oder es zumindest versuchten, und am Ende sogar eine Schildkröte. Im Fischereihafen Lambert’s Bay angekommen, besuchten wir dann die dortige Vogelinsel mit einer Kaptölpel-Kolonie. Die

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28. August 2011 – Langebaan

22. Tag Als wir auf dem Weg nach Langebaan das Küstenstädtchen Velddrief erreicht hatten, befanden wir uns wieder im Einzugsgebiet von Kapstadt, wie die folgenden mit uniformen Ferienhäusern zugebauten Ortschaften deutlich zeigten. Wenig einladend wirkten auch die Erzverladestation, der Güterbahnhof und die Industrieanlagen der Hafenstadt Saldanha. Die Lagune vor dem 10 km entfernten Langebaan diente

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29. August 2011 – Kapstadt

23. Tag Nachdem wir noch einmal die bunte Blumenwiese direkt vor dem Eingang zum Nationalpark bewundert hatten, machten wir uns auf den 114 km langen Rückweg nach Kapstadt, wo wir mittags ankamen. Nach einem Stop am Strand im Vorort Bloubergstrand und einem weiteren an einem Picnic-Platz direkt am Meer mit Blick über die Bucht auf

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30. August 2011 – Bochum

24. Tag Als Reiselektüre hatte ich wieder eine Süddeutsche ergattert und fand darin dieses Mal einen Bericht über die Arbeitsbedingungen im südafrikanischen Weinbau. Auf den Feldern mit den Rebstöcken gebe es z.B. oft keine Toilette, die Traubenpflücker müssten sich deshalb ein Loch buddeln und könnten sich auch nicht die Hände waschen. Obwohl das Westkap, die

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