11. Juli 2015 – Windhoek

21. Tag: Um 6.15 Uhr gingen wir zum Camp-Wasserloch, wo nichts los war. Auch unsere letzte Pirsch nach Klein Namutoni sowie Groß – und Klein Okevi war nicht sehr ergiebig. Unterwegs sahen wir in der Ferne zwei Elefanten über die Ebene ziehen und zwei Schakale neben der Straße hertrotten. Wir fuhren dann noch einmal zu

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09. April 2016 – Canterbury

0. Tag: Die Fahrt nach Calais verlief problemlos. Auf dem Weg zum Hafen kamen wir dort erst am „Dschungel“, dem teilweise geräumten Flüchtlingslager, vorbei und fuhren dann über eine Straße, die an beiden Seiten mit einem 3 und 4 m hohen, doppelten Stacheldrahtzaun gesäumt war, zur Fähre. Diese erreichten wir just-in-time 30 Min. vor der

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10. April 2016 – Minehead

1. Tag: Bei blauem Himmel und Sonnenschein folgten wir in Canterbury den gut erhaltenen Stadtmauern um das Gelände der Kathedrale herum und bogen dann in eine der inneren Gassen der Altstadt ein. An der Palace Street bestaunten wir das nach oben immer ausladender werdende, etwas schiefe Sir John Boys’ House, das Charles Dickens so beschrieb:

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11. April 2016 – Exmoor-Nationalpark

2. Tag: Die erste Station auf der heutigen Rundfahrt durch den Exmoor-Nationalpark war Selworthy. Dort sahen wir uns das halbe Dutzend vanillegelber, reetgedeckter Häuser im Regen an. Sie waren im 18 Jh. die hübschen Wohnungen der Arbeiter des Holnicote Estates gewesen. An der Tür der geschlossenen Teestube informierte ein Schild darüber, dass sich der Manager

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12. April 2016 – Tintagel

3. Tag: Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir zur Esplanade, wo am Bahnhof schon die schwarze Lok der West Somerset Railway unter Dampf stand, um die 30 km lange Strecke bis Bishop’s Lydeard zu bewältigen. Wir kauften aber nur Tickets bis Dunster und ich fuhr mit dem Auto hin, um die anderen dort wieder einzusammeln. Die

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13. April 2016 – St.Ives

4. Tag: Da Tintagel Castle recht unspektakulär aussah und aus wenig mehr als zwei rechteckigen Gebäuderesten und einer längeren Mauer bestand, betrachteten wir die etwas verwunschen aussehenden Felsen, auf denen die Burgruine stand, nur vom Gelände des direkt gegenüber liegenden Camelot Castle aus. Dieser wuchtige Bau mit einer wenig märchenhaften Rauputz-Fassade war 1894 von Sir

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14. April – St Michaels Mount

5. Tag: Der Weg aus St.Ives heraus war deutlich einfacher zu finden als hinein, daher erreichten wir schon nach halben Stunde Fahrt das Örtchen Marazion an der Mount’s Bay im Süden. Dort setzten wir bei Flut mit einem kleinen Boots-Shuttle zum St.Michaels Mount über, einen kleinen Inselberg 400 m vor der Küste. Im 6. Jh.

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15. April 2016 – Halbinsel Penwith

6. Tag Unsere Rundfahrt über die Halbinsel Penwith begann im Morgendunst, der um 9 Uhr noch über den Hügeln hing. Da die Megalith-Formationen beim Dorf Morvah nicht ausgeschildert waren, machten wir den ersten Stopp erst bei Carn Galver. Der Ort ist nach dem alt-cornischen „carn guilleor“, das bedeutet Steinhaufen mit Aussicht, benannt. Dort stehen die

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