6. Dezember 2014 – Johannesburg

21. Tag Am Morgen lag wieder alles in dichtem Nebel, doch die Sonne war stärker, so dass die Berge zwischenzeitlich zu sehen waren, bevor sie wieder im Grau verschwanden. Als wir das Gepäck im Auto verstaut hatten, hielten wir zunächst am Visitor Center und spazierten über den Rollstuhl-geeigneten Weg zu den kleinen Stromschnellen der Cascades.

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7. Dezember 2014 – Bochum

22. Tag Wegen dichtem Nebel über Kairo landeten wir um 5.10 Uhr unplanmäßig im ägyptischen Luxor. Dort standen wir drei Stunden auf dem Rollfeld und bekamen nur einen Becher Wasser. Erst als wir dann um 8.15 Uhr wieder abhoben, wurde in der knapp einstündigen Flugzeit hektisch das Frühstück serviert. In Kairo erreichten wir trotz der

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20. Juni 2015 – Windhoek

0. Tag: Der fast leere ICE nach Frankfurt fuhr pünktlich um 6.04 Uhr in Bochum ab. Auch der Condor-Flug startete planmäßig um 10 Uhr. In der Maschine war ebenfalls nur etwa jeder zweite Platz besetzt. So konnten wir die komplette Dreierreihe mit dem Wickeltisch und mehr Beinfreiheit besetzen und hatten auch ohne ein Upgrade auf

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21. Juni 2015 – Keetmanshoop

1. Tag: Da man uns an der Rezeption gesagt hatte, dass das Avis-Büro am Regionalflughafen schon um 8 Uhr öffnet, waren wir um 8.15 Uhr am Safari Hotel, trafen dort aber nur einen Wächter an, der uns 9 Uhr als Öffnungszeit mitteilte. Um 8.30 Uhr kam zwar schon ein Mitarbeiter, blieb aber bei lauter Musik

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22. Juni 2015 – Richtersveld Transfrontier-Nationalpark

2. Tag: Vor dem Frühstück fuhr ich nochmal zum Köcherbaumwald und beobachtete dort die Klippschliefer und eine Kolonie von Siedelwebern. Die spatzenähnlichen Vögel brachten immer wieder neue Grashalme heran und flochten diese geschickt in ihr ausladendes Gemeinschaftsnest ein. Beim Frühstück sahen wir dann vor dem Fenster eine der Gepardinnen und eine Erdmännchen-Sippe, die ihren Bau

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23. Juni 2015 – Fish River Canyon

3. Tag: Nach dem Frühstück spazierten wir 2-3 km den Fish River flussaufwärts in den Canyon hinein, der an seinem südlichen Ende mehrere hundert Meter breit war. Die zerklüfteten Felsen ragten an beiden Seiten steil auf und im sandigen Flussbett floss nur ein schmales Rinnsal, das so garnicht nach dem Hochwasser aussah, das 1972, nur

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27. Juni 2015 – Kalahari Game Lodge

7. Tag: Dank des dicken Oberbetts und einer kuscheligen Decke war die Nacht im unbeheizten Chalet sehr angenehm gewesen, als uns die vor dem nach Osten ausgerichteten Panoramafenster über dem Dünenkamm aufgehende Sonne gegen 6 Uhr weckte. Nach einer heißen Tasse Tee waren wir dann in Pullover, Fleece-Jacke und Softshell-Jacke gehüllt bei Außentemperaturen um den

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