12. November 2016 – Arusha

0. Tag Nur wenige Minuten nach uns kam der Mitarbeiter des Valet-Parkservice am Düsseldorfer Flughafen an und nahm unser Auto in Empfang. Wir starteten dann pünktlich um 8.15 Uhr nach Amsterdam und erreichten dort aufgrund eines kleinen Irrwegs just-in-time das Gate für den Weiterflug. Mit etwas Verspätung, verursacht durch das hohe Verkehrsaufkommen auf dem Rollfeld,

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14. November 2016 – Arusha-Nationalpark

2. Tag Nach dem Frühstück machten wir mit Diakon Thomas eine einstündige Führung durch das vor 30 Jahren eröffnete Zentrum. Es gibt dort Ausbildungsstätten für Schneider, Bäcker, Schweißer und Schreiner sowie eine orthopädische Schusterei. Die Krankenstation der kirchlichen Einrichtung behandelt zum Beispiel Klumpfüße nicht mehr mit Operationen, die in Afrika einfach zu viele Komplikationen verursachen,

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15. November 2016 – Tarangire-Nationalpark

3. Tag Wir packten unsere Sachen und fuhren los in Richtung Arusha. Die Straße wurde gerade vierspurig ausgebaut und war nach einigen Kilometern fast eine einzige kilometerlange Baustelle. In Arusha bogen wir dann in Richtung Innenstadt ab. Auf das alte deutsche Fort und den Clocktower an einem Kreisverkehr genügte uns aber jeweils ein Blick aus

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16. November 2016 – Tarangire-Nationalpark

4. Tag Wir hatten das Frühstück für 6 Uhr bestellt und brachen dann um 7 Uhr, ausgestattet mit drei Lunchboxen, zum Nationalpark auf. Direkt hinter dem Gate bogen wir auf den Lemiyon Circuit ab, der die Chance auf Raubtiere bieten sollte. Wir sahen jedoch nur eine kleine Gruppe von Fuchsmangusten auf einem großen Termitenhügel. Unsere

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18. November 2016 – Ngorongoro-Krater

6. Tag Inzwischen sei es mit 12 °C in der Nacht recht warm, hatte Elen gesagt, aber trotzdem angeboten Glut zum Anfachen des Holzofens in die Zimmer bringen zu lassen. Wärmflaschen gehörten ohnehin zur Standardausstattung. Wir verzichteten aber auf beides, eine zweite Decke reichte völlig aus. Um 5.30 Uhr morgens kam dann der Weckanruf. Wir

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21. November 2016 – Serengeti-Nationalpark

9. Tag Ausgerüstet mit üppig bestückten und entsprechend schweren Picknickboxen starteten wir um 6 Uhr nach einer Tasse Tee, einer Banane und ein paar Keksen mit unserem RAV4 in Richtung Serengeti-Nationalpark. Die tote Kuh, die am Vortag noch am Causeway gelegen hatte, war restlos verschwunden und die Piste zur Hauptstraße führte durch eine weite Steppenlandschaft

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