26. Mai 2019 – Bandhavgarh-Nationalpark

8. Tag Um 10 Uhr holte uns Ramu ab, um uns für 5.000 INR zum 270 km entfernten Bandhavgarh-Nationalpark zu bringen. Wir fuhren zuerst zum Panna-Nationalpark, bogen hinter der Brücke aber dieses Mal nach links ab und passierten kurz darauf den Abzweig zum Pandav-Wasserfall mit den gleichnamigen Höhlen. Anschließend umrundeten wir das halbe Schutzgebiet und

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17. August 2004 – Frankfurt

0. Tag Der ICE nach Frankfurt hatte gleich in Bochum fünf Minuten Verspätung. Da wir in Köln nur fünf Minuten Zeit zum Umsteigen hatten, hätten wir den Anschluß verpasst, wenn der zweite Zug dort nicht auf uns gewartet hätte. Aber so kamen wir um kurz nach 22 Uhr am Flughafen an. Als wir dort endlich

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18. August 2004 – Singapur

1. Tag Der Changi-Airport in Singapur war sehr sauber und bot dem Reisenden viele Möglichkeiten eines angenehmen Aufenthalts. Neben den üblichen Geschäften gab es ein halbes Dutzend kleiner Gärten mit Farnen, Sonnenblumen, Bambus oder Orchideen um einem Koi-Teich herum. Außerdem gab es auf dem Dach einen Kaktusgarten wo man in der feucht-warmen Tropenluft einen Kaffee

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19. August 2004 – Darwin

2. Tag Um 4 Uhr Morgens erreichten wir Darwin. Nachdem der Airport-Shuttle scheinbar alle Unterkünfte der Stadt abgeklappert hatte, setzte er uns endlich am Chillis Backpackers ab. Am Flughafen hatte sich uns Christian, ein Ingenieur der Münchener Stadtwerke, angeschlossen, der die Ostküste schon bereist hatte und nun die einsamere und ursprünglichere Westküste erkunden wollte. Ein

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20. August 2004 – Kakadu-Nationalpark

3. Tag Nachdem wir den Großeinkauf erledigt hatten, stellten wir fest, dass sich unser ganzes Gepäck nicht ohne Mühe in unserem Miet-Geländewagen verstauen ließ. Nach der Abfahrt zum Kakadu-Nationalpark mussten wir nocheinmal umkehren, als wir nach 30 km feststellten, dass unsere Stative noch an der Rezeption des Backpackers standen. Wieder zurück in Darwin machten wir

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21. August 2004 – Ubirr Rock

4. Tag Am Vormittag besuchten wir die Felszeichnungen am Ubirr Rock. An verschiedenen Wänden gab es z.B. Zeichnungen von Figuren oder eine Galerie von Tieren, die bei den Aborigines auf der Speisekarte gestanden hatten. Auch einige Stellen an der Decke meterhoch über dem Boden waren bemalt. Da kein Mensch da herangekommen sein konnte, sollen dort

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22. August 2004 – Yellow Water Lagoon

5. Tag Um 6.45 Uhr starteten wir mit drei Schiffen und etwa 150 Touristen an Bord zu einer zweistündigen Bootsfahrt auf der Yellow Water Lagoon. Als die Sonne aufging verschwanden langsam die letzten Morgennebel und die Vogelwelt begrüßte den neuen Tag. Neben Macpie-Gänsen und Pfeif-Enten sahen wir auch einen Adler und einige Eisvögel. Im Wasser

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23. August 2004 – Katherine

6. Tag Nach einer kurzen Wanderung zu einem Aussichtspunkt an der Straße zur Gunlom-Campsite erklommen wir über einen steilen Pfad die Oberkante des gleichnamigen, in der Trockenzeit ebenfalls fast versiegten Wasserfalls. Dort gab es mehrere kleine Felsenpools, die zu einem erfrischenden Bad einluden, eine kleine Schlucht und oberhalb davon eine recht malerische Flusslandschaft. Bei der

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24. August 2004 – Katherine Gorge

7. Tag Heute ging es weiter zur Katherine Gorge im Nitmiluk-Nationalpark. Am Nachmittag starteten wir zu einer 12 km Wanderung. Auf einem Wegweiser, auf dem die verschiedenen Routen auf einer Karte zu sehen waren, stand mit Kreide auf einer kleinen Tafel, dass heute keine Temperaturen über 40 °C zu erwarten seien. Die Strecke führte in

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25. August 2004 – Mataranka

8. Tag Bei der morgendlichen Kanutour war einfach alles geregelt. Eine Halbtagestour ging entweder von 9-13 Uhr oder von 13-17 Uhr und auf dem Hinweg musste man auf der rechten und auf dem Rückweg auf der linken Flussseite fahren. In der prallen Sonne war das Paddeln aber eine recht schweißtreibende Sache und so kamen wir

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