29. Mai 2017 – Lindisfarne

9. Tag Auf der Fahrt nach Lindisfarne gab es mehrere Regenschauer und der Himmel blieb den ganzen Tag über grau, aber wenigstens blieb es dann trocken. Vom Festland gelangten wir bei Ebbe über den nur einige hundert Meter langen Lindisfarne Causeway durch die kleine Bucht auf die heilige Insel. Dort begann die Christianisierung Englands, als

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30. Mai 2017 – Alnwick

10. Tag Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir nach Alnwick. Die dortige Burg aus dem 11. Jh. ist der Sitz der Herzöge von Northumberland, die aus der Familie Percy stammen. Die zwischenzeitlich verfallene Burg machten die Percys im 18. und 19. Jh. zu einem Schloss im Stil der italienischen Renaissance. Den Park gestaltete Lancelot „Capability“ Brown,

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1. Juni 2017 – Bempton Cliffs

12. Tag Auf der Coastal Road fuhren wir weiter nach Süden zu den Bempton Cliffs. Zwischen Flamborough Head und Filey gelegen, wird die Steilküste von April bis August zur größten Seevogel-Kolonie Englands. Früher wurden die Vögel dort bejagt. In den 1860-er Jahren schoss man zum Beispiel in einem Jahr über 100.000 erwachsene Tiere, so dass

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2. Juni 2017 – York

13. Tag Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum York Minster, einem der bedeutendsten gotischen Bauwerke Europas. Dort kamen wir genau zu richtigen Zeit an, denn drei Minuten später begann eine kostenlose Führung. Unser ehrenamtlicher Guide war Geoff Green, ein pensionierter Lehrer, der sich besonders für mittelalterliche Bleiglasfenster interessiert, von dem es

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3. Juni 2017 – Ely

14. Tag An diesem sonnig-warmen Samstag zeigte sich das berühmt-berüchtigte englische Wetter zum Abschluss der Reise noch einmal von seiner besten Seite. Allerdings war das nicht nur uns aufgefallen, wie wir nach der Ankunft in der altehrwürdigen Universitätsstadt Cambridge feststellen sollten. Dort waren die Straßen und die Bürgersteige total voll. Durch einen scheinbar glücklichen Zufall

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4. Juni 2017 – Harwich

15. Tag Vom Hotel fuhren wir nur 800 m zum Anleger, wo die Fähre pünktlich um 10 Uhr ablegte. Die Rückfahrt verlief noch ruhiger als die Hinfahrt, wobei sich die Passagierzahl nochmals ungefähr halbiert hatte. Das obere Parkdeck war bis auf einen LKW komplett leer geblieben. Wir passierten einen großen Offshore-Windpark und in der Fernsehecke

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08. Oktober 2012 – Bethel

9. Tag Auch an diesem Morgen, als wir Greenville bei kaltem aber sonnigem Herbstwetter verließen, waren keine Elche am DOT-Hof der Straßenmeisterei an der ME-15 zu sehen. Wir folgten dann der US-2, die parallel zum Androscoggin River verlief, vorbei an Orten wie Peru oder Mexico und stoppten kurz in Rumford mit einem Wasserkraftwerk und einer

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09. April 2016 – Canterbury

0. Tag: Die Fahrt nach Calais verlief problemlos. Auf dem Weg zum Hafen kamen wir dort erst am „Dschungel“, dem teilweise geräumten Flüchtlingslager, vorbei und fuhren dann über eine Straße, die an beiden Seiten mit einem 3 und 4 m hohen, doppelten Stacheldrahtzaun gesäumt war, zur Fähre. Diese erreichten wir just-in-time 30 Min. vor der

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10. April 2016 – Minehead

1. Tag: Bei blauem Himmel und Sonnenschein folgten wir in Canterbury den gut erhaltenen Stadtmauern um das Gelände der Kathedrale herum und bogen dann in eine der inneren Gassen der Altstadt ein. An der Palace Street bestaunten wir das nach oben immer ausladender werdende, etwas schiefe Sir John Boys’ House, das Charles Dickens so beschrieb:

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