Vestvågøy – 31. August 2020

10. Tag Am Morgen war der Himmel eintönig grau und sollte es den Tag über auch bleiben. Wir fuhren trotzdem los, zurück zur Insel Flagstadøy. Dort steuerten wir über zwei Bogenbrücken den kleinen Ort Fredvang an. Am Ortsrand führt ein 1,7 km Wanderweg, der im mittleren Teil recht rudimentär war, an der Küste entlang bis

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Reine – 01. September 2020

11. Tag Als wir zum Südende der Inselkette fuhren, war wieder schönes Wetter. Der erste Halt war bei Reine, wo wir kurz zum Ufer des kleinen Djupfjords liefen. Auf den letzten 10 km der E10 machten wir dann noch einen Fotostopp im Örtchen Tind und erreichten schließlich Å i Lofoten. Diese westlichste Siedlung der Inselkette

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Haukland – 02. September 2020

12. Tag Am Morgen schien wieder die Sonne und der Himmel war blau. Noch während des Frühstücks zog er sich aber komplett zu. Wir ließen es also langsam angehen und fuhren noch einmal nach Haukland. Dort starteten wir dieses Mal zu einer 8 km langen Rundwanderung. Zuerst folgten wir der alten Schotterstraße, die die Bauern

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Kaiserroute – 03. September 2020

13. Tag Zum Abschied von den Lofoten zeigte sich das Wetter noch einmal von seiner besten Seite. Der Himmel war strahlend blau, bei sommerlichen 20 °C. Auf dem Weg nach Evenes machten wir einen ersten kurzen Fotostopp am Surferstrand von Flakstad. Für einen Kurzbesuch in dem Dorf der Lofoten, das am originalgetreusten erhalten geblieben ist,

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Målselvfossen – 04. September 2020

14. Tag Bei grauem Himmel und Regen brachen wir nach Tromsø auf. Zuerst fuhren wir durch eine flache Gegend mit vielen Seen und Tümpeln. Typisches Elchland, wie auch die Schilder zeigten, die bis Tromsø alle paar Kilometer vor den Tieren warnten. Ein Elch ließ sich aber nirgendwo blicken. Noch immer auf der E10 unterwegs, erreichten

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Tromsø – 05. September 2020

15. Tag Es regnete in Strömen, als wir zum Frühstück ins Hotel Amalie gingen, und die Innenstadt war wie ausgestorben. Gegen Mittag wurde das Wetter dann besser und wir überquerten die 1.036 m lange Tromsøbrua-Brücke. Auf dem Festland, im Stadtteil Tromsdalen, schauten wir uns die Eismeerkathedrale an, auch Ishavskatedral genannt. In dem 1964 errichteten Wahrzeichen

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Bochum – 06. September 2020

16. Tag Die Rückreise gestaltete sich coronabedingt etwas umständlich, denn wir flogen ja nur bis Hamburg und nicht bis Düsseldorf. Aber wenigstens klappten alle Anschlüsse wie am Schnürchen. Als wir an der Rezeption ein Taxi zum 6 km entfernten Flughafen „Tromsø-Langnes“ bestellen wollten, meinte der Portier nur: “Sagen Sie einfach Bescheid, wenn Sie reisefertig sind.

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Wenn das Gute liegt so nah

Die „Corona-Krise“ währt nun, Ende Juli 2020, schon vier Monate und ein Ende ist nicht abzusehen. Neben vielen anderen Umwälzungen, Stichwort Digitalisierung, hat das Virus auch dazu geführt das Reisen grundlegend zu verändern. Fernreisen sind bis auf Weiteres kaum möglich oder zumindest bei vielen Zielen mit hohen Infektionsraten nicht zu empfehlen. Also besinnen sich viele

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Dünkirchen – 3. Oktober 2019

0. Tag Um 9 Uhr fuhren wir in Bochum los, durchquerten Holland und gerieten bei Antwerpen in einen Stau. Gegen 14.30 Uhr erreichten wir Dünkirchen kurz hinter der französischen Grenze. Dort wollten wir im 75. Jahr nach dem D-Day, der Invasion der Allierten in der Normandie, ein kleines Stück in die eigene Familiengeschichte eintauchen und

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Fécamp – 4. Oktober 2019

1. Tag Zum Frühstück kauften wir beim örtlichen Bio-Bäcker ofenfrische Croissants und Baguette. Dann gingen wir ans Meer, wo es nach Tang roch und der Wind das auflaufende Wasser in großen Brechern über den Kieselstrand rollen ließ. Wenn das Wasser wieder abfloß, rollten die Kiesel ein Stück weit mit und verstärkten so das Rauschen der

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