20. Mai 2009 – Los Angeles

0. Tag Um 5.59 Uhr nahmen wir die S-Bahn zum Düsseldorfer Flughafen. Beim Umsteigen in Atlanta mussten wir dann unser ganzes Gepäck abholen und aus Sicherheitsgründen neu einchecken. Unsere Maschine, die von L.A. weiter nach Hawaii flog, verfügte über ein modernes Entertainment-System mit Touchscreen und Kreditkartenschlitz, ein Film kostete 6 US$, Folgen von TV-Serien 2

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21. Mai 2009 – Los Angeles

1. Tag Als Folge der neunstündigen Zeitverschiebung waren wir schon um 6 Uhr wach. Vor unserer Zimmertür lag die neueste Ausgabe der „USA today“ und in der Lobby stand ein kleiner Tisch mit Kaffee, Tee, Orangensaft, Croissants, Muffins, süßen Plunderteilchen sowie Papptellern und Styroporbechern fürs Frühstück. Danach spazierten wir am Strand entlang bis nach Venice

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22. Mai 2009 – Los Angeles

2. Tag Um unseren Mietwagen abzuholen, fuhr ich mit der Metro Bus-Linie 3 zum Flughafen. Dort ging es mit dem Shuttle-Bus weiter zum Terminal 2 und dann mit einem weiteren Bus zu Alamo. Mit einem schicken Pontiac G6 machte ich mich wenig später auf den Weg zurück zum Hotel. Als wir auf der Fahrt über

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23. Mai 2009 – Joshua Tree-Nationalpark

3. Tag Am Morgen besuchten wir Downtown L.A. mit dem Pueblo de los Angeles, der historischen Keimzelle der Stadt aus dem Jahr 1781. Im Innenhof der alten Missionskirche trafen sich die spanisch-sprachigen Bewohner mit ihren in weißen Kleidchen oder dunklen Anzügen herausgeputzten Kleinkindern zum Gottesdienst. Die benachbarte Union-Station sieht von innen und außen zwar ebenfalls

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05. Juni 2009 – Lee Vining

16. Tag Wir verzichteten auf einen Abstecher zum wolkenverhangenen Mt. Whitney und fuhren direkt auf dem Hwy 395 weiter nach Norden. Das Tinemaha Wildlife Reservat, das sich bei bei Fish Springs bis über die Autobahn erstreckte, entpuppte sich vor Ort als nicht umzäuntes Gebiet. Auf seinen Weiden sahen wir zwar viele Rinder, von den dort

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08. Juni 2009 – Kings Canyon-Nationalpark

19. Tag Die Weiterfahrt nach Fresno führte zunächst durch flaches Land mit braunem, vertrocknetem Gras und ein paar Windrädern. In der Umgebung der Stadt gab es dagegen große Weinplantagen und Orangenhaine. An der Straße boten kleine Verkaufsstände frische Erdbeeren, Aprikosen, Pflaumen, Pfirsiche und gelbe Kirschen an. Über den Hwy 180, der in der Region auch

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10. Juni 2009 – San Francisco

21. Tag Auf der Fahrt nach San Francisco (auch Frisco genannt) waren die Mittel- oder Seitenstreifen der Highways bis zur Interstate 5 fast durchgehend mit bunten Oleanderbüschen bepflanzt. Zunächst führte die Strecke wieder durch Obstanbaugebiete mit Mandelbäumen, sowie Kirsch- und Orangenhainen. Die drei Orangen, die wir von einem Baum pflückten, schmeckten aber nicht besonders aromatisch

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