05. August 2008 – Chontachaca

17. Tag Beim morgendlichen Besuch des nahe gelegenen Wasserfalls sichtete die Touristengruppe drei Wollaffen. Nach dem Frühstück erzählte mir Wildon, dass er sich den Magen durch den Verzehr zu vieler Bananen verdorben habe und deshalb in der Nacht aufstehen musste. Dabei konnte er beobachten, wie sich ein Opossum um die Speisereste in der durch einen

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06. August 2008 – Chontachaca

18. Tag Am Vormittag besuchte ich den kleinen Wasserfall, auf dem Rückweg entdeckte ich dann an einem Baum eine Strasse von Blattschneideameisen, die unermüdlich größere und kleinere Blattstücke in ihren Bau transportierten. Dort diente das Grün als Nahrung für die Pilzkolonien, die die Ameisen zu ihrer eigenen Ernährung züchteten. Am Nachmittag setzte ich mich wieder

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07. August 2008 – Chontachaca

19. Tag Als ich am Morgen aus dem Zelt kroch, schliefen die meisten der Zeremonie-Teilnehmer noch. Von den drei Flaschen, die noch in der Ecke standen, war kaum mehr als eine getrunken worden, sonst deutete nichts auf die Ereignisse des Abends hin. Nach dem Frühstück führte der Schamane für alle Gäste der Lodge ein Wind-Ritual

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08. August 2008 – Chontachaca

20. Tag Gisela, Martha und Pepe ließen sich von der Reisegruppe bis Cosñipata mitnehmen, um von dort nach Huacaria zu laufen, um den Schamanen zu besuchen, der in diesem Dorf des Huachipaire-Stammes lebte. Sicher ein interessantes Treffen, aber da ich ohnehin nicht viel verstanden hätte, blieb ich in der Lodge. Später kam Marie mit ihren

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09. August 2008 – Cuzco

21. Tag Ich hatte mich entschlossen meine Teilnahme am faktisch nicht aktiv betriebenen „Conservation Project“ nach einer Woche vorzeitig zu beenden und nach Cuzco zurückzukehren. Marie hatte mir gesagt der Bus, mit dem auch sie mit ihren beiden Kindern mitfahren wollte, würde gegen 8.30 Uhr kommen. Letztendlich traf er dann um 11.30 Uhr an der

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