Tadoba-Nationalpark – 2. Juni 2019

15. Tag Heute klingelte der Wecker erst um 7 Uhr. Frühstück sollte es um 7.30 Uhr geben, es dauerte aber schließlich doch bis 8 Uhr, bis alles vorbereitet war. Um 10 Uhr wurden wir dann abgeholt und zum 242 km entfernten Tadoba-Nationalpark gebracht. Das Schutzgebiet ist vergleichsweise abgelegen, die Straße dorthin aber in einem guten

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18. August 2004 – Singapur

1. Tag Der Changi-Airport in Singapur war sehr sauber und bot dem Reisenden viele Möglichkeiten eines angenehmen Aufenthalts. Neben den üblichen Geschäften gab es ein halbes Dutzend kleiner Gärten mit Farnen, Sonnenblumen, Bambus oder Orchideen um einem Koi-Teich herum. Außerdem gab es auf dem Dach einen Kaktusgarten wo man in der feucht-warmen Tropenluft einen Kaffee

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19. August 2004 – Darwin

2. Tag Um 4 Uhr Morgens erreichten wir Darwin. Nachdem der Airport-Shuttle scheinbar alle Unterkünfte der Stadt abgeklappert hatte, setzte er uns endlich am Chillis Backpackers ab. Am Flughafen hatte sich uns Christian, ein Ingenieur der Münchener Stadtwerke, angeschlossen, der die Ostküste schon bereist hatte und nun die einsamere und ursprünglichere Westküste erkunden wollte. Ein

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20. August 2004 – Kakadu-Nationalpark

3. Tag Nachdem wir den Großeinkauf erledigt hatten, stellten wir fest, dass sich unser ganzes Gepäck nicht ohne Mühe in unserem Miet-Geländewagen verstauen ließ. Nach der Abfahrt zum Kakadu-Nationalpark mussten wir nocheinmal umkehren, als wir nach 30 km feststellten, dass unsere Stative noch an der Rezeption des Backpackers standen. Wieder zurück in Darwin machten wir

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21. August 2004 – Ubirr Rock

4. Tag Am Vormittag besuchten wir die Felszeichnungen am Ubirr Rock. An verschiedenen Wänden gab es z.B. Zeichnungen von Figuren oder eine Galerie von Tieren, die bei den Aborigines auf der Speisekarte gestanden hatten. Auch einige Stellen an der Decke meterhoch über dem Boden waren bemalt. Da kein Mensch da herangekommen sein konnte, sollen dort

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22. August 2004 – Yellow Water Lagoon

5. Tag Um 6.45 Uhr starteten wir mit drei Schiffen und etwa 150 Touristen an Bord zu einer zweistündigen Bootsfahrt auf der Yellow Water Lagoon. Als die Sonne aufging verschwanden langsam die letzten Morgennebel und die Vogelwelt begrüßte den neuen Tag. Neben Macpie-Gänsen und Pfeif-Enten sahen wir auch einen Adler und einige Eisvögel. Im Wasser

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24. August 2004 – Katherine Gorge

7. Tag Heute ging es weiter zur Katherine Gorge im Nitmiluk-Nationalpark. Am Nachmittag starteten wir zu einer 12 km Wanderung. Auf einem Wegweiser, auf dem die verschiedenen Routen auf einer Karte zu sehen waren, stand mit Kreide auf einer kleinen Tafel, dass heute keine Temperaturen über 40 °C zu erwarten seien. Die Strecke führte in

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25. August 2004 – Mataranka

8. Tag Bei der morgendlichen Kanutour war einfach alles geregelt. Eine Halbtagestour ging entweder von 9-13 Uhr oder von 13-17 Uhr und auf dem Hinweg musste man auf der rechten und auf dem Rückweg auf der linken Flussseite fahren. In der prallen Sonne war das Paddeln aber eine recht schweißtreibende Sache und so kamen wir

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28. August 2004 – Palm Valley

11. Tag Die Fahrt ins Palm Valley führte durch die Western MacDonnell Ranges und dann auf einer Allradpiste teilweise durch das ausgetrocknete Bett des Finke River. Durch ein spezielles Mikroklima haben dort etwa 3.000 der urzeitlichen Livistona-mariae-Palmen überlebt. Für die 330 km lange Weiterfahrt über die Schotterpiste des Merenie Loop benötigten wir ein Permit, da

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