20. November 2017 – Bikaner

3. Tag Wir fuhren zum kleinen Bahnhof „Dehli Sarai Rohilla“. Auf Nachfrage im Büro des Bahnhofsvorstehers erfuhren wir, dass unser Zug schon auf Gleis 3 bereitstand. Indische Züge sind bis zu 24 Wagons lang und so fanden wir unseren Wagen „B1“ ganz weit vorne. An der Tür hingen lange auf Endlospapier ausgedruckte Listen mit den

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24. November 2017 – Jaisalmer

7. Tag Wir betraten den Festungsbezirk von Jaisalmer mit seinen 99 Bastionen rings um den Hügel durch das Haupttor und schlenderten durch die schmalen verwinkelten Gassen der Altstadt mit unzähligen Souvenirshops, Restaurants und Hotels. Schließlich erreichten wir die sieben Jain-Tempel, die alle miteinander verbunden waren. Der älteste ist der 1417 erbaute Parshvanath-Tempel. Vor dem Allerheiligsten

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25. November 2017 – Zugfahrt nach Jodhpur

8. Tag Wir wollten mit dem „Bummelzug“ nach Jodhpur fahren, der planmäßig um 6.45 Uhr in Jaisalmer starten sollte. Schon die Abfahrt verzögerte sich um eine Stunde und insgesamt betrug die Reisezeit für die 288 km Distanz letztendlich ganze 8 Stunden und 45 Minuten. So erreichten wir die „Blaue Stadt“ mit einer Million Einwohnern erst

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26. November 2017 – Jodhpur

9. Tag Zur Stadtbesichtigung hatten wir für einen halben Tag ein Tuk Tuk gemietet. Erste Station war der Umaid Bharvan-Palast in den Chittar Hills östlich der 1 Mio. Einwohner-Metropole Jodhpur. Den Palast, der mit 347 Zimmern und 14.000 m2 Grundfläche das größte private Gebäude der Welt sein soll, ließ sich Umaid Singh, der damalige Maharadja

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27. November 2017 – Ranakpur

10. Tag Um 9.30 Uhr wartete unser Taxi vor dem Hotel, das uns mit einem Stopp am Tempel von Ranakpur ins 280 km entfernte Mount Abu bringen sollte. Unterwegs wurde die anfangs gut ausgebaute Straße mit 100 km/h Tempolimit langsam schmaler und führte dann durch kleine Dörfer mit abzweigenden Lehmstraßen. Wir querten auch mehrere trocken

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28. November 2017 – Mount Abu

11. Tag Dieses war die erste Nacht in Indien, in der wir draußen die Grillen zirpen hörten und nicht den Lärm einer Stadt. Allerdings war die Luft ein wenig rauchig, von dem Müll, der hinter dem Nachbarhaus verbrannt wurde, wie in Indien üblich inklusive diverser Plastiktüten. Nach dem Frühstück umrundeten wir den Nakki-See auf dem

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29. November 2017 – Pichola-See

12. Tag Wir starteten um 8.30 Uhr in einem Komfortbus mit 32 Sitzen und etwa 20 Schlafkojen nach Udaipur. Die Stadt der Seen und Paläste empfing uns unter einer Dunstglocke. In den Vororten kamen wir an zahlreichen Marmor verarbeitenden Betrieben vorbei und an einem Wohnviertel mit Hochhäusern mit 10-15 Geschossen, einige davon noch im Rohbau.

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