Dieppe – 18. Oktober 2019

15. Tag Um die Heimfahrt am Sonntag etwas zu verkürzen, fuhren wir heute schon 315 km zurück, bis nach Dieppe an der Alabasterküste. Von dort machten wir noch einen kurzen Ausflug zum Château de Miromesnil, in Tourville-sur-Arques 10 km südlich von Dieppe, an der N27 nach Rouen. Im Schloss wurde am 5.8.1850 der Dichter Guy

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Varengeville-sur-Mer – 19. Oktober 2019

16. Tag Am Morgen schlenderten wir über den sehr gut besuchten Markt in der Fußgängerzone von Dieppe, auf dem es ein unglaublich breites Lebensmittelangebot gab. Dazu zählten auch französische Spezialitäten, wie Gänseleberpastete, unzählige Käsesorten, frische Austern oder ganze Schweinsköpfe und andere Fleischwaren, die für deutsche Besucher ungewöhnlich waren. Wir kauften aber nur einen großen Bio-Kürbis.

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Bochum – 20. Oktober 2019

17. Tag Auf der Fahrt zurück nach Bochum machten wir noch einen Abstecher zum Deutschen Soldatenfriedhof Bourdon, der 18,5 km nordwestlich von Amiens an der Straße nach Abbeville liegt. Dort besuchten wir das Grab meines Großonkels, dem wir eine Kerze und ein kleines Gesteck mitgebracht hatten. Nach insgesamt 600 km Fahrt kamen wir dann abends

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Dehli – 18. Mai 2019

0. Tag Wir hatten uns ganz bewusst für die Reisezeit Mitte Mai bis Anfang Juni entschieden. In den Wochen vor Einsetzen des Monsuns waren zwar Temperaturen von bis zu 45 °C zu erwarten, aber wir wollten die Chancen erhöhen Tiger zu sehen. Diese sind im heißen indischen Sommer besonders groß, weil sich Raubkatzen und Beute

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Agra – 19. Mai 2019

1. Tag Um 7.45 Uhr klingelte der Wecker. Die Rezeption bestellte dann telefonisch unser Frühstück, welches eine Viertelstunde später im Zimmer serviert wurde. Es gab zwei Scheiben Toast, hauchdünn eingeschlagen in ein pikantes Omelett, und eine kleine Tasse Masala Chai, den typisch indischen Schwarztee mit Milch und Gewürzen. Wir fuhren dann mit der modernen Metro

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Taj Mahal – 20. Mai 2019

2. Tag Morgens hing schon die aktuelle Ausgabe der „Hindustan Times“ an unserer Zimmertür. Auf der Titelseite stand ein Artikel über die Verhaftung von 19 Mitgliedern eines Wilderer-Netzwerks, das Tiger und Leoparden getötet hatte, um deren Körperteile für okkulte Zeremonien zu verkaufen und so einen aktuellen Trend zu bedienen. Die meisten Beschuldigten lebten in den

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Fort Gwalior – 21. Mai 2019

3. Tag Nach dem einfachen Frühstück stand die Besichtigung des Forts Gwalior an, einer 3 km langen, mit 7 Toren gesicherten Festungsanlage auf einem 150 m hohen Tafelberg. Wir nahmen ein Tuk Tuk bis zum südwestlichen Urawi-Gate, wo es nicht mehr weiter fahren durfte. Von dort folgten wir zu Fuß der ansteigenden Straße. In die

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Sheesh Mahal – 22. Mai 2019

4. Tag Wir fuhren mit dem Tuk Tuk zum Bahnhof und verhandelten dort mit den Taxifahrern. Schließlich einigten wir uns mit Mahindra auf 1.800 INR für die Fahrt ins 120 km entfernte Orchha. Da die Straße gerade ausgebaut wurde, wechselten neue Abschnitte immer wieder mit staubigen Baustellen, die Schritttempo erforderten, so dass wir zweieinhalb Stunden

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Orcha – 23. Mai 2019

5. Tag Nach dem Frühstück besichtigten wir den Jahangir Mahal-Palast, der einen morbiden Charme versprühte und im Vergleich zu seinen Pendants in Rajasthan ziemlich herunter gekommen wirkte. Dennoch beeindruckte er durch seine Größe und die vielen Flure, Höfe und Balkone auf drei Etagen, die alle frei zugänglich waren. Von den Decken- und Wandmalereien war jedoch

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Tempel von Khajuraho – 24. Mai 2019

6. Tag Da wir zusammen mit einer indischen Familie die einzigen Gäste waren, gab es kein Frühstücksbuffet und wir durften à la carte bestellen was wir wollten. Anschließend gingen wir zur etwa 500 m entfernten westlichen Gruppe der 1.000 Jahre alten Tempel, die zum UNESCO-Weltkulturerbe und zu den bedeutendsten Kunstwerken ganz Indiens zählen. Sie sind

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