16. August 2011 – Addo Rest Camp

10. Tag Nach einer kalten Nacht, in der die Hyänen geheult hatten und die nur unter zwei warmen Decken erträglich gewesen war, weil sich auch die Fenster unseres Cottages dadurch auszeichneten, dass der Wind hindurch pfiff, brachen wir zu einer Pirschfahrt in den Park auf. Außer einer vernehmlich schmatzenden Warzenschweinfamilie mit drei Jungen auf einer

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17. August 2011 – Storms River Camp

11. Tag In gut vier Stunden durchquerten wir den Nationalpark von Norden nach Süden. Die Landschaft wurde dabei immer trockener, und ausgedörrte Grasflächen mit Kakteen lösten mehr und mehr den Speckbaumbusch und die Blumenwiesen ab. Unterwegs sahen wir die meisten Tiere direkt an der Straße, beispielsweise mehrere Warzenschweinfamilien, ein Zebra, einen Büffel, einen Trupp Grüne

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18. August 2011 – Storms River Camp

12. Tag Am Morgen wanderten wir die ersten drei Kilometer des berühmten, 42 km langen Otter-Trails, der sich sehr nah am Wasser als schmaler Pfad durch den Urwald schlängelte, der in der einst waldreichen Region als kärglicher Rest vom erst 1939 verbotenen Holzeinschlag verschont geblieben ist. Zwischendurch führten immer wieder längere Abschnitte direkt über die

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19. August 2011 – Karoo-Nationalpark

13. Tag Auf dem Weg zum Karoo-Nationalpark bogen wir kurz vor Plettenberg Bay auf die R340 ins bergige, bewaldete Hinterland ab. Nach ca. 70 km endete der Asphalt und eine kurvige Schotterpiste wand sich durch eine einsame Gegend mit nur wenige Gehöften über den Prince Alfred’s Pass mit schönen Ausblicken bis zum Örtchen Avontuur mit

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20. August 2011 – Upington

14. Tag Die heutige, gut 500 km lange Etappe von der Karoo-Halbwüste zu den Trockensteppen der Kalahari legten wir zu 75% auf Schotterpisten zurück. Diese waren aber größtenteils in so gutem Zustand, dass Geschwindigkeiten von 90-100 km/h problemlos möglich waren, weil es fast keine Schlaglöcher gab. Zuerst führte die Fahrt durch mit Steinen übersätes Buschland,

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21. August 2011 – Mata-Mata

15. Tag Nach einer schnellen Fahrt auf der durchgehend asphaltierten Straße nach Norden, erreichten wir um 12 Uhr das Tor zum Kgalagadi Transfrontier-N.P. in Twee Rivieren. Von dort führt eine 121 km lange Piste zum Mata-Mata Camp an der namibischen Grenze. Obwohl auf der Homepage des Parks „not suitable for sedan vehicles“ steht, ist die

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22. August 2011 – Mata-Mata

16. Tag Pünktlich mit der Toröffnung um 7 Uhr starteten wir unsere morgendliche Pirschfahrt, die uns auf der Straße zurück bis ins ca. 30 km entfernte Gebiet um die Bohrlöcher Dalkeith und Boorgate führen sollte. Neben kleineren Herden von Springböcken und Gnus sahen wir in einem Baum direkt neben der Straße einen großen Kampfadler und

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23. August 2011 – Twee Rivieren

17. Tag In der Nacht hatte es heftig gestürmt und sogar leicht geregnet. Wir fuhren daher am Morgen bei wolkenverhangenem Himmel los, ohne an der Rezeption die versprochene Nachricht von Byron vorzufinden, und im Laufe des Tages sollte es immer wieder minutenweise tröpfeln. Unterwegs sahen wir zwei bunte Gabelracken in einem Baum sitzen und schauten

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24. August 2011 – Kakamas

18. Tag Als wir um 7 Uhr für einen kurzen Blick vor die Tür traten, war unser Auto von einer Schicht Raureif bedeckt und das Parkgelände in dichten Nebel gehüllt. Als wir um 9 Uhr aufbrachen war aber beides verschwunden und gegen Mittag wurde es richtig heiß. Unsere Tagesetappe führte uns zuerst zurück nach Upington

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25. August 2011 – Springbok

19. Tag Auf der Fahrt nach Springbok machten wir von der N14 auf einer inzwischen geteerten Nebenstraße einen Abstecher nach Pella, einer Ansammlung von einigen ärmlichen und anderen durchaus ansehnlichen Hütten entlang der sandigen Dorfstrassen, vor einer Bergkette, an der der Oranje entlang fließt. Als uns ein Mann mit Dreadlocks und Rastafari-Mütze, der stark an

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