26. August 2011 – Springbok

20. Tag Da die Ausschilderung zum Namaqua-Nationalpark sehr spärlich war, bogen wir versuchsweise kurz hinter Kamieskroon von der N7 auf eine Schotterpiste nach Soebatsfontein ab. Nach etlichen Kilometern trafen wir an einer Kreuzung auf fünf farbige Afrikaner, die sich über den Motor ihres Wagens gebeugt hatten und diskutierten. Als wir sie nach dem Weg fragten,

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27. August 2011 – Lambert’s Bay

21. Tag Wir folgten zuerst der N7 nach Süden und fuhren dann über kleine Schotterpisten weiter zur Atlantikküste. Unterwegs sahen wir tausende von fingerdicken, haarigen Raupen, die die Straße überquerten oder es zumindest versuchten, und am Ende sogar eine Schildkröte. Im Fischereihafen Lambert’s Bay angekommen, besuchten wir dann die dortige Vogelinsel mit einer Kaptölpel-Kolonie. Die

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28. August 2011 – Langebaan

22. Tag Als wir auf dem Weg nach Langebaan das Küstenstädtchen Velddrief erreicht hatten, befanden wir uns wieder im Einzugsgebiet von Kapstadt, wie die folgenden mit uniformen Ferienhäusern zugebauten Ortschaften deutlich zeigten. Wenig einladend wirkten auch die Erzverladestation, der Güterbahnhof und die Industrieanlagen der Hafenstadt Saldanha. Die Lagune vor dem 10 km entfernten Langebaan diente

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29. August 2011 – Kapstadt

23. Tag Nachdem wir noch einmal die bunte Blumenwiese direkt vor dem Eingang zum Nationalpark bewundert hatten, machten wir uns auf den 114 km langen Rückweg nach Kapstadt, wo wir mittags ankamen. Nach einem Stop am Strand im Vorort Bloubergstrand und einem weiteren an einem Picnic-Platz direkt am Meer mit Blick über die Bucht auf

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30. August 2011 – Bochum

24. Tag Als Reiselektüre hatte ich wieder eine Süddeutsche ergattert und fand darin dieses Mal einen Bericht über die Arbeitsbedingungen im südafrikanischen Weinbau. Auf den Feldern mit den Rebstöcken gebe es z.B. oft keine Toilette, die Traubenpflücker müssten sich deshalb ein Loch buddeln und könnten sich auch nicht die Hände waschen. Obwohl das Westkap, die

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15. November 2014 – Johannesburg

0. Tag Der Zug nach Köln hatte gleich 15 Min. Verspätung. Da der ICE nach Frankfurt aber ein Triebkopfproblem hatte, stand er noch in Köln, so dass der Anschluß trotzdem klappte. Mit insgesamt 30 Min. Verspätung kamen wir schließlich am Frankfurter Flughafen an, wo aber noch mehr als genug Zeit zum Einchecken blieb. Bei Egypt

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16. November 2014 – Pilanesberg-Nationalpark

1. Tag Nach einer Nacht mit kaum Schlaf landeten wir planmäßig um 7.05 Uhr Ortszeit (MEZ+1) in Johannesburg. Im Flugzeug hatten wir schon einen Fragebogen zu Ebola ausgefüllt und vor der Passkontrolle mussten alle vor einer Infrarot-Kamera stehen bleiben und ggf. die Brille abnehmen, damit eine erhöhte Körpertemperatur sofort festgestellt werden konnte. Die geplante Fahrtroute

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18. November 2014 – Graskop

3. Tag Nach dem Frühstück im fast verwaisten Restaurant mit mehr Personal als Gästen verließen wir um 9 Uhr das Resort und fuhren nach Pretoria. Dort sahen wir schon von weitem die Union Buildings auf einem Hügel im Stadtteil Arcadia. Der Weg hinauf durch die von blau-violett blühenden Jacaranda-Bäumen gesäumten Straßen eines besseren Wohnviertels war

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19. November 2014 – Panorama Route

4. Tag Beim sehr reichhaltigen Frühstück gab uns Ina eine Visitenkarte der „Roadside Anti-Corruption Initiative“ mit zwei Hotline-Nummern, die wir bei dubiosen Forderungen im Rahmen einer Polizeikontrolle einfach vorzeigen sollten. Außerdem riet sie eine verhängte Strafe nie bar zu bezahlen, da die Beamten z.B. gerne Touristen anhielten, die selbiges vor einem der allgegenwärtigen Stop-Schilder nicht

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