07. Juni 2009 – Yosemite-Nationalpark

18. Tag In der kalten verregneten Nacht hatten wir in der Ferne die Kojoten heulen hören. Am sonnigen Morgen fanden wir an der Frontscheibe unseres Autos einen gelben Zettel des Park-Service vor. Schon beim Einchecken hatte ich unterschreiben müssen über die Anwesenheit von Bären belehrt worden zu sein, und mich dabei gleichzeitig verpflichtet weder Essen,

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08. Juni 2009 – Kings Canyon-Nationalpark

19. Tag Die Weiterfahrt nach Fresno führte zunächst durch flaches Land mit braunem, vertrocknetem Gras und ein paar Windrädern. In der Umgebung der Stadt gab es dagegen große Weinplantagen und Orangenhaine. An der Straße boten kleine Verkaufsstände frische Erdbeeren, Aprikosen, Pflaumen, Pfirsiche und gelbe Kirschen an. Über den Hwy 180, der in der Region auch

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10. Juni 2009 – San Francisco

21. Tag Auf der Fahrt nach San Francisco (auch Frisco genannt) waren die Mittel- oder Seitenstreifen der Highways bis zur Interstate 5 fast durchgehend mit bunten Oleanderbüschen bepflanzt. Zunächst führte die Strecke wieder durch Obstanbaugebiete mit Mandelbäumen, sowie Kirsch- und Orangenhainen. Die drei Orangen, die wir von einem Baum pflückten, schmeckten aber nicht besonders aromatisch

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11. Juni 2009 – San Francisco

22. Tag Von unserem Hotel, das mit seiner prunkvollen Lobby Anfang des 20. Jh. erbaut worden und von 1912-1915 sogar zeitweise das Rathaus der Stadt gewesen war, fuhren wir bei grauem Himmel über den Embarcadero vorbei an den verschiedenen Piers zu einem großen, kostenlosen Parkplatz in Marina Green, nahe des Yachthafens. Von dort spazierten wir

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12. Juni 2009 – San Francisco

23. Tag Mit einer der ältlichen Straßenbahnen fuhr ich in großem Bogen über die Market Street und den Embarcardero ein zweites Mal nach Fisherman’s Wharf, um an einer zweistündigen Führung teilzunehmen, die der gemeinnützige Veranstalter „City Guides“ (www.sfcityguides.com) in Kooperation mit der städtischen Bücherei anbietet. Treffpunkt mit der ehrenamtlichen Stadtführerin Kay Rabin, die ihr Geld

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13. Juni 2009 – Pacific Grove

24. Tag Wir verließen San Francisco und erreichten am südlichen Stadtrand den berühmten Hwy 1. Die zu den Traumstraßen der Welt zählende Strecke führte im leichten Nieselregen zunächst dicht an der Küste entlang, vorbei an vielen Stränden, wo sich bereits am Morgen einige Surfer eingefunden hatten. Später durchquerte die Straße landwirtschaftlich genutztes Gebiet mit Kürbisfarmen

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14. Juni 2009 – Big Sur

25. Tag Bei deutlich besserem Wetter holten wir zunächst die eigentlich für den Vortag geplante Rundfahrt über den 17 Mile-Drive nach. Auf der Halbinsel mit fünf Golfplätzen und vielen Wochenendhäusern gab es ein bemerkenswertes Miteinander von Mensch und Tier. Während die Golfer auf dem Green ihr Handicap verbesserten, graste z.B. ein Rudel Maultierhirsche (black tailed

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15. Juni 2009 – Ozeano

26. Tag Den ersten Stop des Tages machten wir an der Partington Cove, wo an der Straße kein Schild auf den Weg hinwies, der dort ans Meer hinab führte. Unten angekommen überquerten wir über eine Brücke einen kleinen Bach und gelangten dann durch einen etwa 20 m langen Stollen zu einer Bucht mit den Fundamenten

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16. Juni 2009 – Ventura

27. Tag Auf der letzten Etappe zurück nach L.A. verließen wir den Hwy 1 in Santa Barbara, um uns die dortige Mission in den Hügeln oberhalb der Stadt anzusehen. Sie wurde am 4. Dezember 1786, dem Festtag der Heiligen Barbara, gegründet, um den örtlichen Indianer-Stamm der Chumash zum Christentum zu bekehren. Die Anlage mit ihren

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