17. Juni 2009 – Los Angeles

28. Tag Die Nacht war nur kurz, da wir um 5 Uhr am Flughafen sein wollten. Nachdem wir uns dort an einem PC-Terminal selbst eingecheckt hatten, forderte die spitzfindige Dame an der Gepäckabgabe eine Gebühr von 150 US$ für 4 kg Übergepäck in einem unserer Koffer. Das Argument mein Rucksack und der zweite Koffer seien

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16. Mai 2010 – Helena

3. Tag Auf dem Weg zum Parkausgang drehten wir uns kurz um, um noch einmal den Blick auf das Bergpanorama zu genießen, und entdeckten dabei auf einem einige Meter über der Straße ansteigenden Hang drei braune Punkte. Ein Blick durch das Teleobjektiv identifizierte diese als eine Grizzlybärin mit zwei halbwüchsigen Jungen. Wir fuhren sofort ein

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17. Mai 2010 – Gardiner

4. Tag Die Fahrt nach Yellowstone führte zunächst durch weitere Wiesen und Äcker, ab Livingston folgte die Straße aber dann dem Yellowstone River durch ein grünes Tal mit Bäumen und vielen hübschen Häusern. Gegen 12 Uhr erreichten wir schließlich Gardiner. Im Nationalpark stand schon nach wenigen hundert Metern eine etwa 20-köpfige Bisonherde mit drei Kälbchen

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18. Mai 2010 – Yellowstone-Nationalpark

5. Tag An der Straße nach Tower Junction standen in einer der vielen Haltebuchten mehrere Leute mit Ferngläsern, die sie auf den bewaldeten Hang neben der Straße gerichtet hatten. Ein schwarzer Fleck in ca. 100 m Entfernung entpuppte sich bei näherem Hinsehen als schlafender Schwarzbär. An der Kreuzung angekommen, bogen wir dann ins Lamar Valley

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19. Mai 2010 – Yellowstone-Nationalpark

6. Tag In der Nähe des Swan Lake stand wieder eine Besuchergruppe mit Spektiven und beobachtete eine Grizzlybärin mit vier kleinen Jungen. Die Tiere waren aber so weit entfernt, dass man sie mit bloßem Auge kaum erkennen konnte. Unser nächster Haltepunkt war der Roaring Mountain. Der Berg, aus dem heiße Dämpfe und schwefelhaltige Gase entweichen,

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20. Mai 2010 – Yellowstone-Nationalpark

7. Tag Bei wolkenverhangenem Himmel und zeitweise heftigem Dauerregen fuhren wir ohne Zwischenstop bis zum Old Faithful, wo wir gegen 11 Uhr ankamen. Als wir auf den nächsten Ausbruch des berühmten Geysirs mit einer 30-55 m hohen Wassersäule aus über 40.000 Litern warteten, die immer auf einer großen Tafel mit einer Genauigkeit von +/- 10

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23. Mai 2010 – Seeley Lake

10. Tag Am Morgen waren die Bisons alle verschwunden, wir fanden sie aber ein Stück flussaufwärts schnell wieder. Zwar schien die Sonne, doch es war so kalt, dass das Wasser aus den heißen Quellen unter einer dünnen Eisschicht weiter floss und die Dämpfe am Midway Geysir Basin in den Haaren kondensierten, sobald man hindurch ging.

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