28. April 2007 – San Juan

20. Tag Die Flamingos, die wir am frühen Morgen im Uferbereich der Laguna Colorada beobachteten, zeigten sich noch recht verschlafen und steckten ihre Köpfe ins wärmende Gefieder. Beim Laufen über die dünne Eiskruste, die sich in der Nacht gebildet hatte, brachen die rosafarbenen Vögel immer wieder in das flache Wasser ein. Von einer Halbinsel aus

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29. April 2007 – Salar de Uyuni

21. Tag Nachdem wir bei einer Familie im Dorf unseren Tank aus einem Fass aufgefüllt hatten, fuhren wir am Rand des Salar de Uyuni entlang, bis wir an den Militärposten Colcha K kamen, der ein wenig an eine kleine, bunt bemalte Ritterburg erinnerte. Dann bogen wir über die dortige „rampa entrada“ auf den Salzsee ein.

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30. April 2007 – Uyuni

22. Tag Bevor wir die Fahrt über den Salar fortsetzten, erkundeten wir unser Eiland im großen weißen Salzmeer noch ein wenig. Bei der Umrundung einer kleineren Nachbarinsel, auf der allerdings nur wenige Kakteen wuchsen, fuhr ich dann unvorsichtigerweise auf die instabile Salzkruste im Uferbereich. Erst der zugeschaltete Allradantrieb machte unser zentimetertief eingesunkenes Fahrzeug wieder flott.

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23. Mai 2009 – Joshua Tree-Nationalpark

3. Tag Am Morgen besuchten wir Downtown L.A. mit dem Pueblo de los Angeles, der historischen Keimzelle der Stadt aus dem Jahr 1781. Im Innenhof der alten Missionskirche trafen sich die spanisch-sprachigen Bewohner mit ihren in weißen Kleidchen oder dunklen Anzügen herausgeputzten Kleinkindern zum Gottesdienst. Die benachbarte Union-Station sieht von innen und außen zwar ebenfalls

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24. Mai 2009 – Las Vegas

4. Tag Nach einem sonntäglichen Supermarktbesuch um 8.30 Uhr morgens, machten wir uns auf den Weg nach Amboy, einem fast vergessenen 17-Seelen-Nest an einem erhalten gebliebenen Teilstück der historischen Route 66. Zunächst durchquerten wir das Wonder Valley, wo in unregelmäßigen Abständen ganze Batterien von Briefkästen an der Straße standen, die zu den kleinen, vereinzelt in

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25. Mai 2009 – Las Vegas

5. Tag Um 5.25 Uhr klopfte es an unserer Zimmertür, davor standen drei Herren vom Sicherheitsdienst und ein Techniker. Sie entschuldigten sich für die Störung und erklärten vier Etagen über uns wäre ein Betrunkener in seine Badewanne gestiegen, habe das Wasser aufgedreht und sei dann wohl eingeschlafen. Sie wären nun dabei herauszufinden durch wie viele

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28. Mai 2009 – Antelope-Canyon

8. Tag Nachdem wir im Navajo-Reservat die Karten für die Besichtigung des Antelope-Canyons erworben hatten, fuhren wir zum Glen Canyon Dam am Lake Powell. Zurück am Visitor Center, brachten uns die Indianer dann um 11 Uhr mit höher gelegten Jeeps zum schmalen Eingang des Upper Antelope Canyon. Während meine Mitreisenden an einer normalen, 1,5-stündigen Führung

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29. Mai 2009 – Monument Valley

9. Tag Um 7.30 Uhr waren wir bereits wieder unterwegs zum Monument Valley, wo eine 17 Meilen lange Schotterpiste zu den Haltepunkten an den verschiedenen Felsformationen führt. Dort boten überall freundliche und sehr zurückhaltende Navajos ihren selbst gefertigten Schmuck an. Die ersten Siedler im Tal waren aber die Anazasi gewesen, die jedoch bereits im 13.

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30. Mai 2009 – Canyonlands-Nationalpark

10. Tag Die Fahrt in den Südteil des Canyonlands-N.P. führte zunächst durch prärieähnliches Gelände, anschließend folgte die Straße einem grünen Tal, das sich bald zu einer großen Ebene weitete, in die die umliegenden hohen Felsen wie rötliche Finger hineinragten. An einer glatten Steinwand befinden sich unter einem Überhang die ca. 2.000 Jahre alten Petroglyphen des

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