31. Mai 2009 – Arches-Nationalpark

11. Tag Von unserer Unterkunft am Ortsrand von Moab waren es nur 2 Meilen bis zum Eingang des Arches-N.P., auf dessen knapp 300 km2 großem Gebiet sich in Höhen zwischen 1.200 und 1.700 m über 2.000 katalogisierte Steinbögen befinden. Für die Entstehung der Bögen sowie der ebenfalls vorkommenden Steintürme und „Balanced Rocks“ ist ein bis

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01. Juni 2009 – Tropic

12. Tag 15 Meilen hinter Moab bogen wir vom Hwy 191 ab, um in den Nordteil des Canyonlands-N.P. zu gelangen, der neben Alaska eine der letzten großen Wildnisse der USA ist. An der Spitze des dreieckförmigen „Island in the Sky“-Tafellands bot sich vom Greenriver-Lookout ein toller Blick auf das Canyonlabyrinth des gleichnamigen Flußes, der in

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16. Dezember 2010 – Luxor

0. Tag Nachdem das Flugzeug enteist worden war, starteten wir um 8.10 Uhr in Düsseldorf und landeten gegen 14.15 (MEZ+1) bei angenehmen 22 °C in Luxor. Am Flughafen erwartete uns bereits Mr. Fox, der kleine und schmächtige Repräsentant unseres Reiseveranstalters VTours, der uns die Visa in die Pässe klebte und uns dann mit einem Minibus

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17. Dezember 2010 – Luxor

1. Tag Das üppige Frühstücksbuffet umfasste unter anderem das ägyptische Nationalgericht „Foul“, bestehend aus Wasser, Saubohnen und Linsen, die über Nacht in einem geschlossenen Gefäß auf kleiner Flamme geköchelt hatten, in heißem Öl gebackene Falafeln aus weißen Bohnen und Karkadeh, ein Erfrischungsgetränk aus aufgebrühten Hibiskusblättern und viel Zucker. Gut gestärkt besichtigten wir dann den Luxor-Tempel,

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18. Dezember 2010 – Karnak

2. Tag Als wir an Bord der „Aurora“ die Details für die bevorstehende Nilkreuzfahrt klären wollten, war der Manager nicht auffindbar. Nach langem hin und her per Telefon hieß es dann die Reisegruppe habe kurzfristig abgesagt und die Tour falle aus. Zurück an Land sprach uns Abdul an, der auch einen Laden hatte und uns

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20. Dezember 2010 – Theben-West

4. Tag Der Bequemlichkeit halber hatten wir uns um 8 Uhr wieder für 120 LE mit Jamal am Fähranleger auf der Westbank verabredet. Er brachte uns dann zuerst zum Hatschepsut-Tempel, dessen Kern seit 1961 von einem polnisch-ägyptischen Archäologen-Team mehr oder weniger authentisch rekonstruiert worden ist. Der von Sphingen gesäumte Aufgang und der gewaltige Eingangspylon fehlen

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21. Dezember 2010 – Edfu

5. Tag Pünktlich um 10 Uhr holte uns der Agenturchef im Hotel ab und brachte uns zum Schiff, das zu etwa 80% belegt war. Um 13 Uhr legte es in Richtung Assuan ab und reihte sich in die schwimmende Karawane ein, die nilaufwärts unterwegs war. Zeitgleich wurde ein opulentes Mittagsbuffet serviert. Den Tag verbrachten wir

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22. Dezember 2010 – Kom Ombo

6. Tag Um 6.20 Uhr waren wir schon an Deck, um die Sonne glutrot über den Palmen am Ostufer aufgehen zu sehen. Sie stieg allerdings sehr schnell höher und wurde gleißend hell, so dass wir bald zum Frühstück ins Restaurant hinunter gingen. Um 8.30 Uhr sollte der offizielle Ausflug zum Edfu-Tempel starten, als ich kurz

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