3. Tag

Nachdem wir den Großeinkauf erledigt hatten, stellten wir fest, dass sich unser ganzes Gepäck nicht ohne Mühe in unserem Miet-Geländewagen verstauen ließ. Nach der Abfahrt zum Kakadu-Nationalpark mussten wir nocheinmal umkehren, als wir nach 30 km feststellten, dass unsere Stative noch an der Rezeption des Backpackers standen. Wieder zurück in Darwin machten wir dann erstmal kurz Mittagspause bei Subways. Endlich am Parkeingang angekommen, bekamen wir den Tip gleich ein Jahresticket zu kaufen, das auch für den Uluru-Nationalpark gilt. Beim Halt an der Mamukala-Lagune besuchten wir erst kurz die Beobachtungsplattform, bevor wir das palmenbestandene Gelände auf dem 3 km langen Rundweg näher in Augenschein nahmen. Immer wieder boten sich Ausblicke auf die sumpfige Wasserfläche, die von Macpie-Gänsen und Reihern bevölkert wurde. Dann entdeckten wir am Ufer ein im Gras sitzendes Tier. Das pelzige Wesen entpuppte sich als Wallaby und ließ uns bis auf wenige Meter herankommen, bevor es davon hüpfte. Später sahen wir noch weitere Exemplare über die Wiese springen.

Nach Einbruch der Dunkelheit erreichten wir den Zeltplatz am Ubirr Rock, wo wir unter einem phantastischen Sternenhimmel unser Nachtlager aufschlugen.

Zu den Wallabies zählen acht kleinere Kanguruarten. Auch die Australische Rugby-Union-Nationalmannschaft heißt „The Wallabies“.

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